Postproduction: 19.02.2007

Digital Anarchy: PlasmaFX

Plug-In-Filterset für Farb- und Edge-Effekte in den Apple-Softwares Motion und Final Cut Pro.

B_0702_PlasmaFX_1Der Topology-Filter erzeugt auf der Basis der Luminanzwerte des Originals (oben) Linien und generiert daraus neues Material (unten).

Das Plug-In-Filterset PlasmaFX ist für die Macintosh-Plattform optimiert und ermöglicht in den Apple-Softwares Final Cut Pro und Motion den Einsatz zusätzlicher Effekte. Insgesamt stehen 26 PlasmaFX zur Verfügung. Damit lassen sich Bildeffekte gestalten und spezielle Looks erzielen.

Neu im Set ist unter anderem ein Topology-Filter, der es erlaubt, topografische Linie zu erzeugen, die auf den Luminanzwerten des verwendeten Materials basieren. Ebenfalls neu ist ein Filmfilter (Technicolor 3-Pass-Filter), der Farbkanäle separiert und diese einfärbt.

Laut Hersteller lassen sich alle Plug-Ins individuell anpassen und auch mit anderen Effekten kombinieren.

Wichtige Funktionen im Überblick:

– 26 Plug-Ins für Filter und Bildbearbeitung

– Unterstütztung von Apples Core-Image-Technologie

– Unterstützung von Multi-Core-CPUs and OpenGL-Grafikkarten

– FX-Plug-Support: Volle Funktionalität innerhalb von Final Cut Pro und Motion

– Support von Adobe After Effects

– unterstützt PPC- und Intel-Chipsets für Macintosh.

– auflösungsunabhängig von SD über HD bis Film

PlasmaFX 1.0 ist zum Nettopreis von rund 100 US-Dollar verfügbar und lässt sich ab After Effects 7.0, Final Cut Pro 5.1.2 und Motion 2.1.2 nutzen. PlasmaFX läuft auf Macs mit dem Betriebssystem 10.4 und höher. Demofilter und Beispiele bietet der Hersteller auf seiner Website an.

Autor
red
Schlagwortsuche nach diesen Begriffen
Postproduction