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Praxistest Einsteiger-Kameradrohne DJI Mini 3

Die DJI-Kameradrohne Mini 3 ist das neue Einsteigermodell dieses Herstellers.




Kameradrohne, Mini 3, DJI, © Sas Kaykha

Rein äußerlich fallen die Löcher vorne in der Drohne auf. Hier hat die Pro-Version weitere Sensoren.

Weitere Unterschiede zwischen Mini 3 und Mini 3 Pro

Um noch kurz zu den Unterschieden zwischen Mini 3 und Mini 3 Pro zu kommen: Als Erstes fallen einem rein äußerlich die Löcher vorne in der Drohne auf. Hier hat die Pro-Version weitere Sensoren. Die Mini 3 hingegen besitzt lediglich Bodensensoren, um nicht einzuschlagen und das Starten und Landen zu vereinfachen. Auch nach hinten hat das kleinere Modell keinerlei Sensoren.

Zudem ist das Active-Track-Feature nur der Mini 3 Pro vorbehalten, einzig die QuickShot-Modi unterstützen auch den Mini-3-Piloten bei seinen Aufnahmen. Im QuickShot-Modus stehen vordefinierte Flugmanöver zur Verfügung, die die Kameradrohne auf Knopfdruck automatisch durchführen kann.

Kameradrohne, Mini 3, DJI, © Sas Kaykha

Die Mini 3 bietet nur Bodensensoren.

Hier sehe ich eine gewisse Crux: Die relativ günstige Variante soll ja eher Einsteiger ansprechen, die aber logischerweise auch weniger Erfahrung haben und dementsprechend auch wahrscheinlich eher Fehler machen werden — und da wären Front- und Back-Sensoren natürlich absolut sinnvoll und hilfreich. Deren Fehlen wirkt sich natürlich auch auf die QuickShots aus: Man sollte also tunlichst darauf achten, ein wirklich freies Flugfeld zu haben, wenn man dieses Feature aktiviert.

Kameradrohne, Mini 3, DJI, © Sas Kaykha

Auch hinten gibt es keine Sensoren.

Ein zusätzlicher Aspekt beim Thema QuickShots: Die QuickShot-Modi stehen in 4K nicht zur Verfügung, sondern »nur« in Full-HD.

Was hingegen der Klassifizierung als »Einsteigerdrohne« voll entspricht, sind die Videooptionen: Mit einer 1.7er Blende ist die Kamera recht gut bestückt, die Drohne kann allerdings nur in 8 Bit aufzeichnen und besitzt dementsprechend auch nicht die Möglichkeit, in Log oder D-Cinelike aufzunehmen. Die Mini 3 Pro hingegen hat mittlerweile ein 10-Bit-Update bekommen.

Kameradrohne, Mini 3, DJI, © Sas Kaykha

Jeder Akku soll beim Fliegen bis zu 38 Minuten lang halten.

Die Akkus sollen beim Fliegen jeweils für bis zu 38 Minuten halten, ein erstaunlicher Wert, der aber natürlich auch von der Windstärke abhängt. Apropos Wind: Hier gibt DJI an, dass die Mini 3 bis zu 38 km/h Wind aushält, was einer Stärke von 5 auf der Beaufort-Skala entspricht. Was meine beeindruckenden Praxiserfahrungen mit diesen Werten ergeben haben, erkläre ich im nächsten Abschnitt.

Seite 1: Einleitung, Regeln, Testvideo
Seite 2: Eckdaten, Fernbedienung
Seite 3: Unterschiede Mini 3 und Mini 3 Pro
Seite 4: Praxis, Testvideo, Post
Seite 5: Fazit

Anzeigen: Fachhändler

Autor: Sas Kaykha, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)

Bildrechte: Sas Kaykha (14), DJI (10)

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