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Super Bowl: 360-Grad-Replay aus Spielerperspektive
»360 Replay« Technik
Die Intel-Technik nutzt die Signale von vielen Kameras um daraus eine gemeinsame, 3D-Ansicht zu generieren. Beim Super Bowl waren das 38 5K-Kameras, die während des Endspiels im gesamten Stadion für die »Be the Player«-Szenen im Einsatz waren und so Perspektiven aus allen erdenklichen Blickwinkeln liefern konnten.
Die Kameras wurden kalibriert und via Glasfaser mit Servern verbunden, die dann die Bildsignale aller Kameras aufzeichneten und miteinander kombinierten.
Ein Team von Mitarbeitern wählte aus dem aufgezeichneten Material einzelne Szenen aus, die man den Zuschauern präsentierte, sozusagen als Möglichkeit, sich virtuell zu den Spielern aufs Feld zu begeben. Bei diesem Produktionsschritt kamen im Produktionsteam die »Pilots« ins Spiel, gewissermaßen die Editoren. Sie wählten für einen Spieler, etwa den Quarterback oder auch den Schiedsrichter, aus der Vielzahl an Perspektiven und Blickwinkeln die interessantesten aus. Daraus wurde dann das 360-Grad-Replay errechnet.
Jeder Clip, der beim Super Bowl so entstand, war etwa 15 bis 30 Sekunden lang und hatte eine Größe von ungefähr einem Terabyte.
John Battaglia erläutert im Video, wie die »Pilots« das jeweilige Material bearbeiten und für die 360-Grad-Replay vorbereiten.
Seite 1: »Be the Player« – was das ist
Seite 2: Die Technik von »Be the Player«
Seite 3: Möglichkeiten für Live-Sport
Autor: red
Bildrechte: Intel
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