GoPro stellt sein Drohnen-Business ein und wird weitere 200 bis 300 Mitarbeiter entlassen. Schon in den Vorjahren hatte GoPro mehrfach die Belegschaft reduziert.
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Die Fusion-Kamera wird ab sofort an Kunden aus Europa und den USA ausgeliefert. Durch die Fähigkeit, immersive sphärische Inhalte in 5.2K zu erfassen, nimmt Fusion die komplette Umgebung auf.
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GoPro hat mit der Hero6 Black die jüngste GoPro Kamera vorgestellt. Sie beherrscht die Aufzeichnung in 4K60 und 1080p240 und bietet Video-Stabilisierung. Auch die wasserdichte 5.2K Kamera Fusion wurde nun offiziell vorgestellt. Sie ermöglicht sphärische Aufnahmen und ist mit üblichen GoPro Halterungen kompatibel.
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GoPro gab ein Pilotprogramm für GoPro Fusion bekannt – eine 5.2K sphärische Kamera. Sie wurde sowohl als Aufnahmegerät für vollständig immersives Virtual Reality Material, als auch für konventionelle Video- und Fotoformate entwickelt.
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Der Actionkamera-Hersteller GoPro kündigte an, 200 Mitarbeiter zu entlassen, offene Positionen nicht weiter zu besetzen und seine Entertainment-Abteilung zu schließen.
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Mit Quik bietet GoPro eine kostenlose Software an, mit der man GoPro-Aufnahmen einfach ansehen, bearbeiten und veröffentlichen kann. In der jüngsten Version 2.1 kann man damit auch Telemetriedaten einblenden.
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GoPro ruft seine Kameradrohne Karma zurück: Bei einigen der bisher ausgelieferten rund 2.500 Exemplare gab es Stromausfälle.
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GoPro hat eine Abteilung gegründet, die professionelle Anwender und Systemintegratoren dabei unterstützen soll, auf Basis von GoPro-Komponenten noch kleinere, spezialisierte Kameralösungen zu bauen.
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