Automation, Investition, MAM: 14.10.2016

TPC: Workflow-Automation mit Media Explorer

Der TV-Dienstleister TPC mit Sitz in Zürich, nutzt jetzt mit dem Media Explorer eine von Qvest entwickelte Lösung für Workflow-, Metadaten- und Asset-Management. Das System integriert Software-Komponenten von Sony und Arvato für die technische Abwicklung der Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz.

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TPC startete vor rund zwei Jahren das Projekt Media Explorer.

Um seine technische Infrastruktur für die wachsenden Aufgaben digitaler Content-Workflows fit zu machen, startete TPC vor rund zwei Jahren das Projekt Media Explorer. Ziel war es, ein modernes Metadaten- und Asset-Management sowie eine integrierte Lösung für den effizienten Informations- und Datenaustausch zwischen den separaten Produktionsinseln des Unternehmens zu schaffen. Nun ist Media Explorer im täglichen Einsatz. Entwicklungs- und Realisierungspartner von TPC war dabei Qvest Media.

Media Explorer: Zukunftsorientierte Lösung für automatisierten Workflow

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TPC ist als technischer Dienstleister aktiv.
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Eine besondere Rolle spielt für TPC der SRF.

TPC ist als technischer Dienstleister mit Sitz in der Schweiz für verschiedene Kunden aktiv. Eine besondere Rolle spielt für TPC aber mit dem SRF (Schweizer Radio und Fernsehen), der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Schweiz.

Um die Dienstleistungen für diesen Kunden auf einer modernen, zukunftsträchtigen Basis umsetzen zu können, hat TPC als zentrales Element bei der Modernisierung seiner Arbeits- und Produktionsabläufe, den Media Explorer in Betrieb genommen.

Der Media Explorer basiert auf der Verbindung des Media Backbone Conductors von Sony mit dem MAM-System VPMS von Arvato.

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VPMS von Arvato spielt eine zentrale Rolle innerhalb des Media Explorer von TPC.

Er ermöglicht ein zukunftsorientiertes Workflow-, Metadaten– und Asset-Management. Gleichzeitig kann dank der intelligenten Software die Wirtschaftlichkeit von Produktionsabläufen spürbar erhöht werden. Die Entwicklung des Software-Designs sowie die Integration des Media Explorer übernahm das Systemhaus Qvest Media in enger Zusammenarbeit mit Arvato und Sony.

Schon bei der Anforderungsanalyse waren Spezialisten von Qvest involviert, das Software-Design und die anschließende Systemintegration führte Qvest als Entwicklungspartner ebenfalls durch.

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Media Backbone von Sony ist eine Software-Architektur für Integration und Workflow-Orchestrierung.

Media Explorer basiert auf dem Media Backbone Conductor (MBC) von Sony, einer Software-Architektur für Integration und Workflow-Orchestrierung im Broadcast-Bereich. Zweiter wichtiger Baustein ist das Asset Management System VPMS von Arvato Systems. Daraus entstand eine kombinierte Middleware, die nun als Integrationstool zwischen den einzelnen Produktionsaufgaben fungiert und ein flexibles und effizientes Workflow-Management ermöglicht und unterstützt — der Media Explorer.

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Christian Lenz, Head of Business Consulting bei Qvest Media.

»Die Verwaltung, Vereinfachung, Optimierung und Automatisierung von Workflows, sowie deren Transparenz, sind nach wie vor eine Kernaufgabe im Datenmanagement. Wir wissen um die zeitlichen, finanziellen und trainingsintensiven Investitionen, die die Integration von neuen Hard- und Software-Systemen bei unseren Kunden nach sich ziehen. Wir haben daher mit dem Media Explorer eine Lösung geschaffen, die diese Transaktionen senkt und zugleich die laufende technische Erneuerung und Wartung der Infrastruktur enorm flexibilisiert«, sagt Christian Lenz, Head of Business Consulting bei Qvest Media.

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Im Media Explorer von TPC sind VPMS von Arvato und MBC von Sony tiefgreifend miteinander vernetzt.

So lassen sich laut Qvest durch die nun realisierte Lösung auch Kompatibilitätsprobleme vermeiden und redundante Prozesse und Aufgaben werden obsolet. Herzstück des Systemdesigns bildet eine serviceorientierte Architektur in Form eines Enterprise Service Bus.

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Media Explorer ist nun im täglichen Einsatz bei TPC.

Durch diesen sind VPMS von Arvato und MBC von Sony derart tiefgreifend miteinander vernetzt, dass sich selbst standardmäßig inkompatible Technologien anbinden lassen, da diese nicht direkt miteinander kommunizieren müssen. So wird etwa auch eine flexible Integration neuer Technologien in bestehenden Workflows ermöglicht, ohne das Gesamtsystem bei Technologieerneuerungen verändern zu müssen.

Nach der erfolgreichen Integration und einer anschließenden Test- und Schulungsphase wurde das System vor kurzem in den Live-Betrieb überführt.