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Thomson integriert Kreuzschiene und Steuerung
Trinix-Kreuzschienen weisen aus Sicht des Herstellers Thomson geringen Platzbedarf bei hoher Flexibilität und höchster Betriebsssicherheit auf.Die Integration der Produkte innerhalb der Thomson-Produktpalette gilt vielen als Prüfstein für den Fortschritt der tatsächlichen, inneren Fusion innerhalb des Broadcast-Bereichs von Thomson. Mit dem schnellen Vorantreiben der Kompatibilität zwischen den Trinix-Kreuzschienen und den Steuersystemen Encore und Serie 7000 will Thomson auch beweisen, dass es das Management mit seinen Ankündigungen Ernst meint.
Laut Thomson-Broadcast-Chef Marc Valentin zeigt die rasche, innerhalb von sechs Monaten umgesetzte Integration in diesem Bereich, »wie schnell wir auch die übrigen Teile unserer Produktlinien miteinander integrieren werden.«
Trinix-Kreuzschienen sind in Konfigurationen bis 2048 x 2048 möglich, eine so große Kreuzschiene benötigt im Trinix-512-Chassis 32 Höheneinheiten im 19″-Rack. Das modulare Encore-Steuerungssystem ist für die Steuerung, Konfiguration und Verknüpfung von Kreuzschienen und anderen Geräten konzipiert, es weist auch Schnittstellen zu Automatisierungssystemen auf. Encore steuert über Ethernet, serielle oder GPI-Schnittstellen.
Autor: red
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