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Mediaproxy bringt KI-gestütztes Monitoring und browserbasierten Multiviewer
Mediaproxy, Anbieter softwarebasierter IP-Compliance-Monitoring- und Multiviewer-Lösungen, zeigt auf der IBC 2026 mehrere Neuerungen im Bereich Compliance-Monitoring. Im Zentrum steht die neue Version der Analyse- und Logging-Plattform LogServer, die seit ihrer Einführung 2001 kontinuierlich weiterentwickelt wird. Sie erhält nun KI-gestützte Funktionen für Live-Broadcast-Workflows.
Die neuen Werkzeuge reichen von Ad-hoc-Intelligence und Reporting bis zu Live-Monitoring und Alerting. Hinzu kommt Quality-of-Experience-Monitoring (QoE). Auf der IBC demonstriert Mediaproxy, wie LogServer automatisierte Prüfungen übernimmt, die bislang von Bedienpersonal durchgeführt wurden. Die Operator erhalten im Gegenzug erweiterte Funktionen zur Echtzeit-Ereigniserkennung für die Steuerung dynamischer Sendesituationen.
Seine Industriepremiere feiert auf der IBC 2026 zudem Monwall Web, eine browserbasierte Version des softwaredefinierten Multiviewers Monwall. Die Anwendung ermöglicht interaktives Monitoring und ist für die Beobachtung von Facilities aus dem Homeoffice mit niedriger Latenz ausgelegt. Neu ist zudem die Audio-Output-Überwachung. Für minimale Latenz über alle Plattformen hinweg unterstützt Monwall Web sowohl Low-Latency HLS (LL-HLS) als auch das neue Protokoll Media over QUIC (MoQ), wodurch großflächiges Monitoring von jedem Standort aus möglich wird.
Darüber hinaus ist Mediaproxy dem Open-Source-Projekt MXL (Media eXchange Layer) beigetreten, das softwaredefinierte Live-Produktionsframeworks vorantreibt. Über die Initiative will das Unternehmen einen extrem latenzarmen, speicherinternen Medientransport in seine softwarebasierten Workflows integrieren.









