KI-Agenten verändern die Art und Weise, wie Software entwickelt wird. Sie können Entwicklungsprozesse beschleunigen, komplexe Aufgaben übernehmen und neue Lösungen entwickeln. Welche Auswirkungen hat das? Im Interview liefert das Münchner Software-Unternehmen MMI Antworten.
Artificial Intelligence
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Adobe Firefly beinhaltet nun auch KI-Audio-Tools für Musik, Voice-Over und Soundeffekte – und stellt weitere Innovationen vor.
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Die KI-gestützte Funktion in App und Website soll den mehr als 1,8 Milliarden Fans in 189 Ländern personalisierte Match-Informationen in Echtzeit liefern.
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Mediaproxy erweitert seine Compliance-Monitoring-Plattform LogServer um KI-Funktionen und stellt mit Monwall Web einen neuen browserbasierten Multiviewer vor. Zudem tritt das Unternehmen der Open-Source-Initiative MXL bei.
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Die mit Google Cloud entwickelte KI-Architektur wertet Telemetrie-, Video- und Audiodaten der Rennwagen in Echtzeit aus und liefert Regie und Kommentatoren Story-Elemente für die Live-Sendung.
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Auf der IBC zeigt Elements, wie sich Storage, Metadaten und Automatisierung per natürlicher Sprache steuern lassen: Der neue MCP-Connector koppelt die Plattform an KI-Agenten wie ChatGPT und Claude – inklusive Praxisbeispiel mit Eagle Studio zu Set-to-Post-Metadaten.
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Adobe hat ein neues ChatGPT-Plugin gestartet, das mehr als 70 Werkzeuge aus der Creative Cloud bündelt und bisherige Einzel-Integrationen ablöst.
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Mediagenix stattet seine Plattform für Sendeplanung und Content-Management mit einem Dialog-basierten KI-Dashboard und semantischer Intelligenz aus.





