Report, Top-Story: 08.11.2004

Frischer Wind mit Xpri

Die Münchner Filmproduktion Nightfrog hat ein Konzert des Starpianisten Lang Lang in der New Yorker Carnegie Hall mit fünf HDCAM-Camcordern aufgezeichnet. Zur Nachbearbeitung des Materials setzte Nightfrog Sonys HD-Editing-System Xpri ein.

Benedict Mirow, der Geschäftsführer von Nightfrog, ist begeisterter Filmemacher und hat sich bereits mit verschiedenen Dokumentationen einen Namen gemacht. Ein besonders ambitioniertes Projekt, das er von Herbst 2003 bis Sommer 2004 mit seinem Team und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerunternehmen (siehe Kasten) realisierte, war die HD-Produktion des ersten Carnegie-Hall-Konzerts des jungen chinesischen Pianisten Lang Lang. Im Fernsehen war diese Produktion schon bei mehreren der koproduzierenden Sender zu sehen: bei 3sat, WDR, Arte und BR. Nun ist auch die DVD des Konzerts veröffentlicht.

PRODUKTION
Ein Konzert in HD auf zu zeichnen, ist keine leichte Sache. Schon gar nicht, wenn es in der Carnegie Hall in New York stattfindet und der Protagonist des Abends Lang Lang heißt. Der junge, hochkarätige Starpianist gilt Kennern als schon ausgereifter, aber gleichzeitig auch verheißungsvoller Stern am Flügel, dem das Publikum sehr viel Aufmerksamkeit entgegen bringt. Fehler sollte man unter diesen Bedingungen möglichst vermeiden.

Dass sich Nightfrog und Loft Music dafür entschieden haben, die Produktion in HD zu realisieren, spricht für die Experimentierfreude des Teams, aber auch für hohen Qualitätsanspruch und Weitsicht. »Natürlich spielte es bei dieser Entscheidung eine große Rolle, dass wir für das Lang-Lang-Konzert von vornherein eine internationale Auswertung geplant hatten. Da bot es sich einfach an, in HD zu drehen. Wegen unserer europäischen Kooperationspartner entschieden wir uns dann für HD mit 1080 und 25p,« berichtet Benedict Mirow: »Das ließ uns genügend Flexibilität für weitere Auswertungen.

Schon frühzeitig galt es, neben dem Aufnahmeformat- und Equipment, auch ein System für die Postproduktion zu finden, das HD verarbeiten konnte und für die Nachbearbeitung eines Klavierkonzerts gut geeignet war. Aus Sicht von Benedict Mirow sollte es zudem möglichst viel Echtzeitfunktionalität bieten und vor allem auch mit einer sekundären Farbkorrektur ausgerüstet sein. Die Wahl fiel schließlich auf Sonys Xpri-System.

Dazu Benedict Mirow; »Ich kenne auch andere Schnittsysteme, kam aber stets mit Sonys Editstation ES-3 sehr gut zurecht. Dieses System habe ich schon vor etlichen Jahren gekauft, es entspricht ja weitgehend den damaligen Fast-Studio-Systemen. Man kann also sagen, ich komme aus der Fast-Studio-Ecke. Mit der Software-Oberfläche von ES-3 kam ich von Anfang an gut zurecht. Vieles, was mir davon bekannt war, fand ich nun auch in Xpri wieder. Das war angenehm für mich, aber natürlich nicht der einzige Grund für die Entscheidung: Xpri erfüllte einfach alle unsere anderen Anforderungen.«

Auch für Avid-Editoren dürfte die Software-Oberfläche von Xpri nicht unbekannt wirken: Viele Funktionen und Shortcuts ähneln sehr stark denen von Avid-Systemen, und auch die Tastatur ist im Prinzip identisch zu der eines Avid-Systems. »Die Nutzeroberfäche von Xpri ist aus meiner Sicht die gelungene Fusion aus der Avid-Oberfläche und Silver von Pinnacle« urteilt Benedict Mirow.

Als vorteilhaft erwies sich bei der Lang-Lang-Produktion, dass Xpri mit HDCAM nativ arbeiten kann: Das Konzert wurde nämlich mit fünf Sony-HDCAM-Camcordern des Typs HDW-F900 aufgezeichnet. Mit Xpri konnte dieses HDCAM-Material direkt, ohne weitere Formatwandlungen bearbeitet werden.

Dank Xpri war es zudem möglich, die zu erwartenden, kleinen farblichen Abweichungen zwischen den Aufzeichnungen der verschiedenen Camcorder auszugleichen. Zwar waren die Camcorder vor den Aufnahmen, die während der Generalprobe und dem eigentlichen Konzert erfolgten, abgeglichen worden, dennoch war schon vor Drehbeginn klar, dass in der Postproduktion eine detaillierte Farbkorrektur notwendig sein würde. Diese Farbkorrektur wurde dann mit einem 2K-Plus-System von DaVinci (D-Vertrieb: Datim) realisiert. Benedict Mirow: »Als wir in die Farbkorrektur gingen, war diese Funktionalität in Xpri noch nicht vollständig implementiert. Erst jetzt, in der jüngsten Version von Xpri stehen die Tools zur Verfügung, die wir für die komplette Farbkorrektur am Xpri benötigt hätten. So konnten wir den ursprünglichen Plan, die komplette Postproduktion des Lang-Lang-Konzerts inklusive Grading in Xpri zu realisieren, nicht umsetzen und mussten auf das externe DaVinci-System ausweichen.«

Während der Generalprobe durfte das Team auch direkt auf der Bühne in unmittelbarer Nähe des Pianisten drehen, beim Konzert ging das natürlich nicht. Um die Sicht des Publikums nicht zu beeinträchtigen, mussten die Camcorder während des Konzerts zum Teil recht weit von der Bühne entfernt aufgebaut werden. Das Team setzte daher bei zwei Camcordern extrem langbrennweitige HD-Objektive von Canon ein. Mit einer 65fach- und einer 87fach-Zoom-Optik gelang es, auch während des Konzerts extreme Details aus zwei Perspektiven ein zu fangen. Ein weiterer Camcorder zeichnete eine Totale der Bühne aus dem Zuschauerraum auf, zwei weitere waren rechts von der Bühne platziert und verfolgten den Pianisten aus etwa 20 m Entfernung bei seiner Arbeit.

»Beim Dreh in New York hatten wir trotz unserer guten Planung und der intensiven Vorbereitung durch unseren Technischen Direktor Florian Rettich und unseren DoP Atul Jain mit etlichen Problemen zu kämpfen,« erzählt Benedict Mirow. »Das fing an mit den Verleihern, die nicht einhielten, was sie versprochen hatten, ging weiter bei den Verantwortlichen der Carnegie Hall selbst und fand seinen unglücklichen Höhepunkt in teilweise schon absurden gewerkschaftlichen Bestimmungen, die uns nicht nur viel Geld kosteten, sondern auch jede Menge Nerven.«

Umso erfreulicher war es für das Team, dass Lang Lang selbst, der als Star der Veranstaltung im Zentrum stand, sich bei der Produktion ausgesprochen kooperativ und entgegenkommend zeigte: Er spielte auch bei der Generalprobe sein Programm mit identischer Kleidung wie beim Konzert, inklusive Kostümwechsel voll durch. »Das machte uns die Arbeit deutlich einfacher,« erzählt Mirow, »denn auf diese Weise hatten wir bereits vor dem eigentlichen Konzert hervorragendes Material, das wir im Schnitt mit den Aufnahmen vom Konzert kombinieren konnten. Zudem gab das die dringend notwendige Sicherheit für die eigentliche Konzertaufzeichnung.«

Für die Tonaufzeichnung in Dolby 5.1 war die Deutsche Grammophon verantwortlich. Um für eine reibungslose Postproduktion zu sorgen, wurden Kameras und Ton verkoppelt, Genlock und Timecode stellten sicher, dass Bild und Ton in der Postproduktion perfekt zusammenpassten.

»Insgesamt verlief die Produktion am Konzertabend dann recht gut, aber einige Probleme gab es halt doch. So verlief etwa ein Kabel ziemlich störend unterhalb des Flügels durchs Bild, das uns zunächst gar nicht aufgefallen war und eines der Mikrofone störte das Bild bei bestimmten Einstellungen. Außerdem mussten wir später die ersten 45 Minuten der Hauptkamera massiv korrigieren: Wir mussten in der Postproduktion ins Bild hineinzoomen, da am Bildrand eine Beschädigung des Flügels zu sehen war, die nicht nur hässlich und störend war, sondern auch Blicke und Aufmerksamkeit des Zuschauers auf sich und weg vom Künstler zog! In der Pause korrigierten wir dann den Bildausschnitt und konnten uns zusätzliche Arbeit in der Nachbearbeitung sparen,« berichtet Benedict Mirow.

POSTPRODUKTION
Letztlich steht bei der Aufzeichnung eines klassischen Klavierkonzerts natürlich der Ton im Vordergrund. Den produzierte die Deutsche Grammophon für die Veröffentlichung auf CD und DVD. Für den Bildschnitt diente das aus Aufnahmen von der Probe und dem Konzert selbst kombinierte und geschnittene, von der Deutschen Grammophon angelieferte 5.1 Audio-Master als Vorlage. Bei der CD-Version eines Konzerts werden aber natürlich die Pausen und der Beifall stark gekürzt, diese Passagen mussten für die DVD-Version entsprechend wieder etwas verlängert werden, ansonsten entspricht der Ton des Lang-Lang-Films aber der CD-Version.

»Weil wir ja am Vormittag des Konzerttages schon die Probe voll aufzeichnen konnten, hatte ich fürs Editing die Aufnahmen von neun Kameras zur Verfügung, auf denen das Publikum nicht zu sehen ist,« erläutert Benedict Mirow. »Dann gibt es noch die Aufnahmen, wo man das Publikum sieht.« Den Rohschnitt des Projekts realisierte Mirow aus diesem umfangreichen Originalmaterial mit seinem bewährten ES-3-System. »Offline arbeitete ich mit ES-3 etliche Wochen am Rohschnitt des Projekts, natürlich in SD. Als ich dann für den Online-Schnitt mit Xpri in HD bereit war, konnte ich mit Xpri einfach die Schnittliste aus dem ES-3 importieren, was einwandfrei klappte.«
Der nächste Schritt des Projekts am Xpri war es, das Material via SDTI nativ in HDCAM ein zu spielen. »Das Logging-Tool bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten, so dass man schon beim Einspielen viel vorbereiten und individuell anpassen kann. Gutes Signal-Monitoring mit Vektorskop und einem Waveform-Monitor, der nicht nur eine Zeile, sondern das ganze Bild darstellt, erlauben professionelles, technisch sauberes Arbeiten,« resümiert Benedict Mirow im Rückblick: »Solche Features werden oft unterschätzt, sind aber für die Qualität, die am Ende rauskommt, sehr wichtig.« Noch wichtiger für den hohen Qualitätsstandard war bei diesem Projekt aber aus Sicht von Mirow die Möglichkeit, das Material via HD-SDTI in nativer HDCAM-Qualität zu laden. Weil dabei das Material als Datenstrom übertragen wird, kann es beim Logging nicht korrigiert oder verändert werden — im positiven, wie im negativen Sinn.

Beim Online-Schnitt selbst schätzte Benedict Mirow neben der hohen Bildqualität besonders die Echtzeitfunktionalität des Systems: »Zwei HD-Spuren und einen Downstream-Key konnte ich problemlos gleichzeitig in Echtzeit bearbeiten,« berichtet Mirow und ergänzt: »Nur was darüber hinaus ging, musste ich rendern. Wenn man mal Rendern muss, dann dauert das aber bei einem Xpri-Einzelplatz-System relativ lang, wenn man nativ in HDCAM arbeitet. Das sieht mit der nun realisierten Netzwerk-Rendering-Funktion natürlich anders aus, aber die hatten wir beim Schnitt des Lang-Lang-Konzerts noch nicht zur Verfügung. Viele Schnittsysteme, an denen ich schon gearbeitet habe, bieten aber deutlich weniger Echtzeitfunktionalität in PAL, als Xpri in HD.«

Die Vernetzung von Xpri mit anderen Systemen erfolgt über Fibre-Channel-Schnittstellen, so dass auch bei Netzwerk-Rendering-Jobs keine Übertragungsengpässe auftreten sollten.

»Gerade bei der Farbkorrektur ist die Echtzeitfunktionalität von Xpri ein absolut überzeugendes Feature,« findet Mirow. In der Software-Version 7 von Xpri baute Sony die Funktionalität in diesem Bereich weiter aus und integrierte etwa ein Pipettenwerkzeug, mit dem sich Bilder schnell und genau farblich matchen lassen.

Viel Zeit musste Benedict Mirow für die Retusche aufwenden, wobei er eine pragmatische und zeitsparende Methode für ein konkretes Problem entwickelte: In einem Grafikprogramm erstellte er eine Maske, die das störende Kabel auf dem Bühnenparkettboden unterhalb des Flügels abdeckte. »Das war relativ unkritisch, weil alle Einstellungen in denen man das Kabel sah, statische Einstellungen ohne Kamerabewegung waren. Mühsam war die Retusche dennoch, weil letztlich schon etliches an Material zusammenkam, das ich so bearbeiten musste. Beim Thema Retusche und Bildkorrektur muss ich sagen, dass Xpri bei Tracking-Jobs in der von uns genutzten Version relativ langsam war, davon gab es aber bei unserem Projekt zum Glück nur ganz wenige.«

Bei einigen Passagen verbesserte Mirow die Bildgestaltung, in dem er per Zoom-Funktion am Xpri einen Ausschnitt wählte, den das System dann auf die entsprechende Auflösung hochrechnete, so etwa beim oben schon erwähnten Bildausschnittproblem: »Die Bildqualität, die Xpri auch bei diesen Zoom-Ins lieferte, hat mich absolut überzeugt,« urteilt Mirow, »und natürlich ist die Echtzeitfunktionalität des Systems auch bei diesen Operationen ein enormer Vorteil.« Mit den Zoom-Ins konnte Mirow etwa die besagten Oberflächenfehler des Flügels aus dem Bild fallen lassen, die in einigen Einstellungen im Originalmaterial zu sehen waren.

»Schade finde ich, dass die Paint-Funktion nicht in Echtzeit funktioniert, das wäre natürlich noch ein großer Fortschritt. Auch beim Titler gibt es keine Echtzeit-Darstellung, was natürlich ebenfalls schön wäre, zumal mir der inegrierte Titler sehr gut gefällt, sowohl was die Qualität der Schrifteinblendungen betrifft, wie auch die Bedienung.«

Benedict Mirow hebt im Direktvergleich zu anderen Schnittsystemen die verschiedenen Bedienpanels positiv hervor, die für Xpri verfügbar sind. »Das ist ein organisches Bedienkonzept, das mir sehr angenehm ist und schnelles gezieltes Arbeiten ermöglicht. Wenn ich die Farbe korrigiere, drehe ich eben lieber an einem kleinen Rädchen, als mit der Maus in einem Menü herum zu rudern oder per Tastatur Zahlen ein zu geben. Xpri ermöglicht mir all diese Möglichkeiten und ich kann mir die aussuchen, die mir am besten gefällt.«

Auch das Jog-/Shuttle-Panel ist aus Mirows Sicht sehr komfortabel zu bedienen. Wenn man mit diesem Jograd arbeitet, ist auch ein Audio-Scrub möglich, der mach Mirows Empfinden seinesgleichen sucht: »Das erreicht die Qualität eines analogen Audio-Scrubs, man kann sehr gut damit arbeiten. Auf der Tonseite ermöglicht der motorisierte Fader im Pult interaktives Arbeiten zwischen Timeline und Audiopult. Einstellungen die ich am Audio-Panel vornehme werden in die Timeline übertragen, ändere ich dort etwas, bewegen sich die Fader automatisiert gemäß Timeline: optimal für effektives Arbeiten an Details.«

Bei den Beifallpassagen, wo Mirow für einige Fernsehfassungen auch den Ton bearbeiten musste, hat er nach eigenen Angaben auch den in die Software integrierten Audio-Equalizer zu schätzen gelernt, der aus seiner Sicht ebenfalls sehr gut mit dem Fader-Pult interagiert. »Ich finde es im Audiobereich einfach besser, wenn ich einen Regler schieben kann, statt mit der Maus zu arbeiten.«

Wer viel an Effekten bastelt, wird sich auch über das Trackball-Panel freuen. Damit lassen sich etwa software-basierte Freeform-DVEs einstellen.

»Xpri ist aus meiner Sicht viel weniger computer-zentriert als andere Systeme, der Blick des Editors kann sich wieder stärker aufs Wesentliche, auf die Bilder konzentrieren.«

Als eine der Stärken bei der Bedienung des Systems sieht der Editor Mirow auch die weit entwickelte Drag&Drop-Funktionalität des Systems. »Das funktioniert etwa auch beim Konfigurieren der Bedienpanels, ich kann ganz leicht eine Funktion auf einen Fader, Regler oder ein Taste legen, wenn mir das gerade die Arbeit vereinfacht,« gerät Mirow ins Schwärmen. »Settings lassen sich bei praktisch jedem der Software-Module speichern, etwa auch beim Audio-Equalizer, es können auch komplette Layouts gesichert und wieder aufgerufen werden, die sich bei bestimmten Arbeitsschritten bewährt haben. Komfortabel finde ich, dass ich bei Xpri in jedem Software-Modul die Funktionstasten individuell belegen kann. Wenn ich zwischen den Modulen wechsle, stehen mir dann immer die richtigen Shortcuts zur Verfügung.«

Auch den Trim-Modus des Systems lobt Mirow: Der zeigt nämlich wahlweise zwei, vier oder sechs Bilder. »Ich arbeite eigentlich immer mit der Anzeige mit sechs Bildern. Das ist vor allem bei Blenden gut, weil man dank der sechs sichtbaren Bilder beispielsweise auf Anhieb erkennen kann, woran es liegt, wenn es einen leichten Bildsprung gibt,« so Mirow.

Ganz generell hebt der Nightfrog-Geschäftsführer die sinnvollen Detaillösungen des Xpri-Systems hervor. »Es gibt viele kleinere Funktionen, die nicht besonders auffallen, aber im Produktionsalltag einfach nützlich sind. Um nur einige heraus zu greifen: Es sind Alphakanäle importierbar, Audiolevels kann man beim Import schon anpassen und auch die Export-Tools, beispielsweise für OMF funktionierten gut und zuverlässig. Wir nutzten OMF etwa, um Tonpassagen aus zu tauschen. Gut ist die Anbindung zwischen Xpri und After Effects: Mit der Send-Funktion geht der Datenaustausch hier viel schneller, als wenn man die komplette Im- und Export-Schleife durchlaufen müsste, Timecode ins Bild einzublenden funktioniertebenfalls einfach und zuverlässig: per USB-Box lässt er sich als Burn-In ins Composite-Signal einfügen. Kurzum: Für mich hat sich Xpri bei dieser HD-Produktion als stabiles und leistungsfähiges System erwiesen, das nun endgültig den Kinderschuhen entwachsen ist.«

Den Qualitätsanspruch, denn die produzierenden Firmen Nightfrog und Loft Music hatten, erfüllte Xpri ebenfalls, und so profitiert auch die gerade veröffentlichte DVD vom guten Ausgangsmaterial der Produktion. Denn gerade im Klassikbereich steigen die Kundenansprüche nicht nur beim Ton, sondern auch beim Bild – und hier bietet eine HD-Produktion die Möglichkeit, sich qualitativ vom Durchschnitt ab zu heben.

Downloads zum Artikel:

T_1104_LL_Xpri_Nightfrog.pdf

Autor
Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller
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