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DJI: Kurzfilm mit Isabelle Huppert mit Osmo Pocket 4P
DJI hat den Kurzfilm »Familiarité« veröffentlicht, der vollständig mit der Osmo Pocket 4P entstanden ist. Hauptdarstellerin ist Isabelle Huppert, die zugleich an der kreativen Konzeption des Films beteiligt war und sich für den Einsatz der Kamera entschied. Sie wird mit den Worten zitiert, es sei das erste Mal gewesen, dass sie mit einer derart kleinen Kamera am Set gearbeitet habe. Die Kamera sei nahezu unsichtbar geblieben und habe dennoch scharfe, präzise Bilder geliefert.
Inhaltlich verknüpft »Familiarité« die Lebenswege zweier Schriftstellerinnen: die Französin George Sand (1804–1876), die unter männlichem Pseudonym publizierte, und die chinesische Dichterin Li Qingzhao (1084–ca. 1155) aus der Song-Dynastie. Als Leitmotiv dient Sands Gedicht »À Aurore“«.
Eine der Schlüsselszenen spielt in einem kleinen Ruderboot auf dem Gartenteich. Aufgrund des begrenzten Platzes wäre der Einsatz einer klassischen Kinokamera samt Crew dort kaum möglich gewesen; die Osmo Pocket 4P ließ sich dagegen unauffällig im Boot unterbringen und hielt beide Darstellerinnen in Nahaufnahme fest.
Fließende Bewegung aus der Hand heraus
Ein Großteil des Videos besteht aus kontinuierlichen, bewegten Aufnahmen, die an Figuren, Baumschatten, Bücherregalen und Türrahmen vorbeigleiten, sodass jeder Übergang zu einer ruhigen, bewussten Szene wird. Ein Großteil davon wurde vom Kameramann (DP) frei aus der Hand gefilmt. Dank der kompakten Kameragröße und der mechanischen 3-Achsen-Stabilisierung konnte er sich dabei frei bewegen und zwischen den Einstellungen in Sekundenschnelle wechseln, wodurch flüssige Aufnahmen entstanden und das Tempo der Dreharbeiten erheblich gesteigert werden konnte.
Hoher Spielraum für kontrastreiches Licht
Die Gartenkulisse weist viele starke Kontraste auf – helle Glanzlichter neben tiefen, vielschichtigen Schatten, sowohl in landschaftlichen als auch menschlichen Szenen. Mit D-Log 2 und einem Dynamikumfang von 17 Blendenstufen bewahrte die Osmo Pocket 4P die volle Abstufung des Lichts, gab der Postproduktion ausreichend Spielraum und gestaltete selbst die anspruchsvollsten Lichtverhältnisse einfach.
Ein Porträtobjektiv für das Gesicht
Um auch die feinsten Veränderungen in Isabelle Hupperts Mimik einzufangen, nutzte die Produktion das 60-mm-Teleobjektiv.
Die Portraitbrennweite bildet die Haut natürlich und unverfälscht ab, so DJI, ohne die typische Verzerrung eines Weitwinkelobjektivs. Zudem verdichtet sie den Bildraum, sodass selbst kleinste Regungen des Ausdrucks sichtbar werden.
Weitere Brennweiten von 15 mm oder 20 mm zeigen die Figuren dagegen im Raum und machen jede Bewegung erlebbar, betont der Hersteller.












