Zu den neuen Funktionen zählen:
- Interaktive Berichte und Zusammenfassungen: Acrobat wandelt komplexe Dokumente in Visualisierungen mit Diagrammen, Bildern und Navigation um, etwa für Geschäftsberichte, Wettbewerbsanalysen oder Mitarbeiterumfragen.
- Audiofunktionen: Dokumente oder Weblinks lassen sich in persönliche Podcasts oder Audiozusammenfassungen umwandeln.
- Knowledge Base: Teams können Fragen zu Dokumentensammlungen aus PDF-, Office-Dateien, Webseiten und E-Mails stellen; Inhalte werden aus SharePoint oder Google Drive synchronisiert.
- Analyzer: Extrahiert strukturierte Erkenntnisse aus großen Mengen unstrukturierter Dokumente, etwa Vertragsklauseln oder SLAs, für Finanz-, Beschaffungs-, Betriebs- und IT-Teams.
- Stylize: Wandelt einfache Dokumente wie Lebensläufe, Rechnungen oder Berichte mit einem Klick in professionell gestaltete Unterlagen um, basierend auf Vorlagen aus Adobe Express.
Adobe betont dabei Aspekte wie klickbare Quellenangaben, den Verzicht auf das Training generativer KI-Modelle mit Kundendaten sowie Governance- und Sicherheitsfunktionen für Unternehmen.
Zudem ist Student Spaces in Acrobat, das im April 2026 als Beta gestartet war, nun weltweit verfügbar und verzeichnet laut Adobe über 1 Million aktive Nutzer_innen monatlich. Die Funktion unterstützt Studierende unter anderem mit Lernkarten, Quizzen, einem KI-Assistenten für Fragen zu Lehrinhalten sowie Feedback zu Lebensläufen für Bewerbungsgespräche. Student Spaces ist im Web sowie in der Acrobat-Ready-App für Android verfügbar. Adobe kündigt zudem neue Acrobat-Studio- und Acrobat-Express-Pakete für Studierende an.




















