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43. Filmfest München eröffnet mit Pawlikowski-Film »Vaterland«
Mit der Deutschlandpremiere von »Vaterland« hat das Filmfest München seine 43. Ausgabe offiziell eröffnet. Der Film von Regisseur Paweł Pawlikowski, der in Cannes mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde, porträtiert den Schriftsteller Thomas Mann und wurde im vollbesetzten Kinosaal in Anwesenheit des Regisseurs sowie der Schauspieler Sandra Hüller, Hanns Zischler und Devid Striesow präsentiert.

Festivaldirektor Christoph Gröner, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Ehefrau Renate, Dominik Krause (Oberbürgermeister von München ) und Partner Sebastian Müller, 2. Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München Mona Fuchs und künstlerische Leiterin des Festivals Julia Weigl.
»Unser Eröffnungsfilm blickt auf Vergangenheit und Gegenwart, auf private Schicksale und die großen Fragen unserer Zeit. Wahrlich europäisches Kino, das bereits in Cannes groß gefeiert und mit dem Regie-Preis ausgezeichnet wurde. ‘Vaterland’ passt perfekt zum Filmfest München: großes internationales Autorenkino mit deutscher Beteiligung. Zeitgenössisches Kino, das einen Blick auf unsere komplexe Geschichte Deutschlands wirft. Wir freuen uns, diese Festivalwoche mit weiteren großartigen Filmen und Gästen, mit spannenden Begegnungen an allen Orten der Stadt zu erleben, um gemeinsam die Vielfalt und Kraft des Films zu feiern.«, so Christoph Gröner und Julia Weigl, Künstlerisches Leitungsduo des Filmfest München.
Bereits vor der offiziellen Eröffnungsgala bot das Filmfest München Programm. Den Auftakt machte die Produktionsallianz mit der Creators Conference, die sich der Zukunft des Filmemachens widmete. Am Abend folgte ein Warm-Up bei der Jungen Nacht im Kunstareal, bevor der erste Fall des neuen Münchner Ermittler-Duos in »Tatort: Zwischenwelten« zu sehen war.
Bis zum 6. Juli zeigt das Festival über 130 Filme aus aller Welt in internationalen und nationalen Wettbewerben sowie weiteren Sektionen.









