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GoPro: Mission 1 Series mit 8K und MFT-Wechselobjektiven
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Mit den neuen Kameramodellen verlässt GoPro das angestammte Terrain der Action-Kameras und betritt erstmals explizit den professionellen Filmmarkt. Für das Unternehmen ist das eine strategisch bedeutsame Positionierung.
Neuer Sensor und Prozessor als technische Basis
Alle drei Kameras der Serie teilen denselben 50-Megapixel-1-Zoll-Sensor mit nativen 1,6-µm-Pixeln. Im Quad-Bayer-Modus werden jeweils vier Pixel zu einem 3,2-µm-Superpixel kombiniert, was besonders in schlechten Lichtverhältnissen Vorteile bringen soll. GoPro gibt bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang für den Sensor an. Kombiniert mit dem neuen GP3-Prozessor soll die Bildqualität eine neue Messlatte in der Klasse kompakter Kameras setzen.
Der GP3 integriert eine Neural Processing Unit (NPU), die unter anderem für bessere Bilder bei schwacher Beleuchtung und szenenbasierte Bildoptimierung zuständig ist. GoPro bietet 13 voreingestellte Capture-Modi, die per Machine Learning auf spezifische Einsatzszenarien abgestimmt sind – von einem Dive Mode mit angepasster Unterwasser-Farbkorrektur bis zu einem Vlog Mode mit gesichtsbasiertem Tone-Mapping. Wer volle manuelle Kontrolle bevorzugt, kann sämtliche Automatiken deaktivieren.
Ebenfalls bemerkenswert: Der geringe Stromverbrauch des GP3 ermöglicht laut GoPro Akkulaufzeiten, die in dieser Kameraklasse bislang unerreicht sein sollen. Mit dem neuen Enduro-2-Akku (2.150 mAh) sollen Mission 1 Pro und Mission 1 über fünf Stunden bei 1080p30 und mehr als drei Stunden bei 4K30 aufnehmen können.
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