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Praxistest: Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K Pro

Das Innenleben dieser 6K-Kamera ist schon bekannt: Bringen die Pro-Features echte Vorteile? film-tv-video.de hat es ausprobiert.









Blackmagic, 6K-Kamera, BPCC6KPro, © Nonkonform

Die BPCC6KPro mit dem optionalen Battery-Grip.

Die Pocket Cinema Camera 6K Pro (BPCC6KPro) unterscheidet sich von den Eckdaten her kaum vom ersten 6K-Modell von Blackmagic. Die neue Kamera räumt aber einige der Kritikpunkte des ersten Modells aus: Allen voran durch die nun eingebauten ND-Filter, ein klappbares Display und einen optionalen Sucher.

Blackmagic, 6K-Kamera, BPCC6KPro, © Nonkonform

Sind die Zusatz-Features der BPCC6KPro, rund 500 Euro wert?

Aber sind die Zusatz-Features der BPCC6KPro die rund 500 Euro wert, die sie mehr kostet als die Basisversion? Dabei muss man natürlich auch den Gesamtpreis berücksichtigen: der Listen-Endkundenpreis der BPCC6KPro beträgt derzeit 2.535 Euro. Das klingt natürlich ohnehin schon wie ein Schnäppchen, wenn man andere Kameras dieser Auflösung betrachtet. Ein Blick in die Details.

© Harrer

Größenvergleich: Links die BPCC6K, in der Mitte die BPCC4K und rechts die erste ausgelieferte Version der BPCC.

Eckdaten, Vergleich

Die meisten technischen Daten der Pro-Version sind deckungsgleich mit denen der Basisversion, der Blackmagic Pocket Cinema Camera 6K (Test). Hier nochmal kurze eine Übersicht der Eckdaten und ein paar Unterschiede.

© Blackmagic

Die Sensorgröße beider 6K-Kameras beträgt 23,10 x 12,99 mm.

Die Sensorgröße beider Kameras beträgt 23,10 x 12,99 mm und entspricht somit annähernd dem Bildfenster von S35.

Wie die anderen beiden aktuellen Pocket-Modelle bietet auch die BPCC6KPro die zwei nativen ISO-Werte von 400 und 3.200, der Maximalwert liegt bei 25.600, der minimale Wert liegt bei 100.

© Blackmagic

Der Body der BPCC6KPro ist im DSLR-Look gestaltet.

Der Body der BPCC6KPro ist im DSLR-Look gestaltet. Dabei ist sie etwas voluminöser als die 6K-Grundversion — und im Vergleich zur 4K-Version dieser Kamera, die es ebenfalls weiterhin gibt, wirkt sie sogar deutlich größer.

Das liegt aber sicherlich auch am EF-Mount, der natürlich größer ist als der MFT-Mount der 4K-Version. Auch der Griff der 6K-Modelle ist relativ groß, von der Haptik aber gut.

© Blackmagic

Die BPCC6KPro wird überwiegend per Menü bedient, hat aber auch gut erreichbare Tasten.

Zwei große und wichtige Unterschiede zum Basismodell sind die eingebauten ND-Filter, mit denen man die Belichtung um 2, 4 und 6 Blenden variieren kann. Diese Stufen kann man über Tasten zuschalten.

© Blackmagic

Augenfälligster Unterschied zwischen Pro- und Grundversion, ist das klappbare Display der BPCC6KPro.

Augenfälligster Unterschied zwischen Pro- und Grundversion ist das klappbare Display der BPCC6KPro. Dieses kann bis zu rund 45 Grad nach unten und 90 Grad nach oben geklappt werden. Das Display bietet wie bei der Grundversion eine 1080p-Auflösung, ist aber signifikant heller als bei den anderen beiden Pocket-Modellen — Blackmagic gibt die Helligkeit mit 1.500 Nits an.

© Blackmagic

Das klappbare Touch-Display bietet 1080p-Auflösung und ist vergleichsweise leuchtstark.

 

Seite 1: Einleitung, Eckdaten
Seite 2: Auflösungsstufen, Formate, Speicherung / Mount, Objektive
Seite 3: Anschlüsse, Display
Seite 4: Handling, Praxis
Seite 5: Belichtung, ND-Filter / Sucher, Schärfe
Seite 6: Stromverbrauch, Menü
Seite 7: Bildeinstellungen, Bildqualität
Seite 8: Fotofunktionalität, Ton
Seite 9: Marktumfeld
Seite 10: Fazit

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Autor: Christoph Harrer, (Christine Gebhard, Gerd Voigt-Müller)

Bildrechte: Harrer (1), Nonkonform (13), Blackmagic (13)

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