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Video: CGI zeigt erstes Redesign von OpenMedia

Nach strategischen Umstrukturierungen und der Verlagerung des OpenMedia-Produktzentrums von München nach London präsentierte CGI während der IBC die Zukunft seiner Newsroom-Software OpenMedia.

Innerhalb von nur drei Monaten Entwicklungszeit hat CGI einen Click– und einen Technology-Dummy entwickelt, erläutert Michael Pfitzner. Die überarbeitete Version von OpenMedia soll die Workflows in Redaktionen effizienter und intuitiver gestalten. 


Digital Designer Miranda Clamp präsentierte auf der IBC die wichtigsten Innovationen der überarbeiteten Plattform.
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Das Dashboard ist der Startpunkt für Nutzer.

Dashboard als zentrale Schaltzentrale

Das neue Interface setzt auf ein vollständig anpassbares Dashboard als Startpunkt für alle Nutzer. »Wir versuchen, den Workflow nahtlos, intuitiv und einfach zu bedienen zu machen«, erklärt Miranda Clamp. Verschiedene Widgets können je nach Bedarf individuell konfiguriert werden.

Story Folder Feature für Content-Management

Eine der wichtigsten Neuerungen ist das Story Folder Feature, das alle Aspekte einer Geschichte an einem Ort bündelt. Redakteure können die Herkunft einer Story erfassen, zusätzliche Medien zuordnen, Aufgaben verteilen und Content für verschiedene Ausspielwege wie Social Media, Websites, TV und Radio verwalten.

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Die Kollaborationsfunktionen wurden ausgebaut.

Verbesserte Suche und Kollaboration

Die neue globale Suchfunktion durchsucht die gesamte Plattform und liefert relevante Informationen deutlich schneller. Besonders die Kollaborationsfunktionen wurden ausgebaut: Skripte können jetzt gemeinsam bearbeitet werden, wobei ein Block-basiertes Design die verschiedenen Komponenten visuell besser erkennbar macht.

Dark Mode

Weiter wurde ein Dark Mode entwickelt, der die Augen schont. Nutzer können flexibel zwischen den Modi wechseln und die Ansicht nach ihren Prioritäten anpassen.


Ronny Schulz zeigt den Technology-Dummy.

Das moderne, flexible Interface soll es Nutzern ermöglichen, individuelle Web-Apps und Dashboards zu konfigurieren, während die herstellerunabhängige Architektur sowohl Hybrid- als auch Cloud-Lösungen unterstützt.

©Nonkonform

Die herstellerunabhängige Architektur unterstützt sowohl Hybrid- als auch Cloud-Lösungen.

Die ersten Kundenpräsentationen stoßen bereits auf großen Anklang, so Michael Pfitzner. 

OpenMedia plant, nach der IBC die Marktresonanz zu analysieren und die finale Feature-Auswahl für den MVP (Minimum Viable Product) zu treffen. Der Launch ist für Ende 2025 vorgesehen. 

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Die nahtlose Integration in bestehende OpenMedia Classic-Systeme soll dabei den Übergang für Bestandskunden erleichtern.

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