Home » Video: Liveproduktion mit Avora
Video: Liveproduktion mit Avora
Statt eine Live-Produktion aus zahlreichen Einzel-Tools zusammenzusetzen, vereint Avora alle Werkzeuge in einem System: Switching, Grafik, Audio, Remote-Gäste, Content, Replay, Aufzeichnung, Monitoring, Playout und Delivery.
Adam Marshall stellt Avora vor.
Grass Valley setzt dabei auf Wiederholbarkeit: Produktionsressourcen lassen sich als komplette Show vorbereiten, speichern, duplizieren und wieder abrufen. Wer regelmäßig wiederkehrende Formate produziert, muss den Workflow also nicht jedes Mal neu aufbauen.
Anwender können wahlweise visuell und shot-basiert arbeiten oder klassisch mit Program/Preset. Die webbasierte Oberfläche erlaubt es mehreren Produktionsrollen, parallel über ihren eigenen Browser auf dasselbe System zuzugreifen. Remote-Gäste schalten sich über private Einladungslinks zu, Low-Latency-Verbindung, Mix-Minus und Talkback sind direkt in den Workflow integriert. Auch Prompting ist an Bord.
»
Produktionsteams brauchen zunehmend professionelle Funktionen, einfache Bedienung und die Flexibilität, rund um die Show zu skalieren«, erklärt Jonathan Lyth, Product Director for Live Applications bei Grass Valley.
Als Einsatzfelder nennt der Hersteller Sport, Live-Events, Venues, Bildung, Corporate- und Enterprise-Medien sowie regionale Produktionen. Im Portfolio positioniert Grass Valley Avora neben dem Hardware-Switcher K-Frame sowie Maverik X und AMPP, die softwaredefinierte Produktion im Enterprise-Maßstab abdecken. AMPP-Kunden erhalten mit Avora eine zusätzliche Option für Produktionen, bei denen ein eigenständiges Komplettsystem besser passt.


















