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Video: Astera baut Messestand zum Filmset um
Astera-CSO Sebastian Bückle stellt die unterschiedlichen Licht-Setups vor.
Statt Leuchten im typischen Messestil zu präsentieren, integrierte Astera seine aktuelle Produktpalette bei der IBC in ein funktionierendes Set, das sich nahtlos umbauen und in unterschiedliche Lichtstimmungen bringen ließ.
Los ging es mit einem Podcast-Look im Wohnzimmerstil. Wenige Handgriffe später wurde daraus eine Interviewszene: Das Frontlicht fuhr herunter, die Lichtstimmung veränderte sich. Das dritte Broadcast-Set mit Tokio-Kulisse im Hintergrund bot wieder mehr Frontlicht und eine veränderte Hintergrundfarbe. Die Lichtregie übernahm die Steuersoftware Blackout.
Beleuchtet wurde ausschließlich mit Astera-Produkten: QuikPunch von vorne oben, QuikBeam als Frontlicht, in die Decke eingebaute QuikSpots und LunaBulbs, die den Hintergrund einfärben.
Schnell von einem Set zum anderen
Tempo beim Auf- und Abbau sieht Astera als Kern seiner Produktphilosophie. Die Leuchten arbeiten mit eingebautem Akku. Bei den neueren Generationen lässt er sich herausnehmen, wodurch sich die Leuchten auch fest installieren lassen.
Den Schwerpunkt legt der Hersteller aber weiterhin auf Akkuprodukte. Das Argument: Eine kleine Crew hängt die Leuchten schnell auf und baut sie genauso schnell wieder ab. Der Return on Investment sei derzeit das wichtigste Kriterium für die Kunden, so Bückle.
Die LunaBulbs haben sich zum Publikumsliebling entwickelt. In ihnen arbeitet dieselbe LED-Engine wie in den TitanTubes und den übrigen Astera-Leuchten. Oberbeleuchter bekommen so eine durchgängige Produktfamilie mit einheitlicher Farbwiedergabe.
Mehrstufige Steuerung
Wer mit der Astera-App und der Blackout-Steuerung vertraut ist, kann sehr schnell aufbauen und kreativen Spielraum nutzen. Die Bedienung skaliert mit dem Einsatz: Kleine Setups mit zwei Leuchten lassen sich direkt am rückseitigen Display oder per Infrarotfernbedienung einstellen. Mehr Möglichkeiten bietet die Astera-App.
Für komplexe Anwendungen steht integriertes Funk-DMX bereit, über das Lichtsteuerpulte oder Blackout die Leuchten ansteuern. Zusätzliches Zubehör oder Zwischenstecker braucht es dafür nicht.




















