Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf für eine Investitionsverpflichtung für Streamingdienste und Sender beschlossen. Demnach müssen sie künftig mindestens 8 Prozent ihres Jahresumsatzes in den Filmstandort Deutschland investieren.
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Filmförderung
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Die neue Regelung sieht eine Investitionsverpflichtung und eine verlässliche wirtschaftliche Filmförderung in Höhe von 250 Mio. Euro jährlich vor.
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Die monatelange Diskussion über die Rettung des Filmstandorts Deutschland muss noch in diesem Jahr in konkrete Entscheidungen münden, fordert der VTFF.
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32 Verbände der Filmbranche fordern eine zeitnahe Umsetzung des Investitionsverpflichtungsgesetzes mit Rechterückbehalt.
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Der VTFF stellt fest: Der lang ersehnte Aufbruch ist noch nicht in Sicht. Fast zwei Drittel der Unternehmen (63 %) geht es schlecht.
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Drei Branchenverbände richten einen dringenden Appell an die Politik: Klare Rahmenbedingungen und Verlässlichkeit bei den Filmfördertöpfen sind jetzt notwendig.
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In einem gemeinsamen Appell fordern prominente Filmschaffende die Bundesregierung auf, endlich ein Gesetz zur Einführung einer Investitionsverpflichtung vorzulegen.
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Der VTFF fürchtet um Firmenexistenzen und Arbeitsplätze und kritisiert die Koppelung der Filmförderung an ein Investitionsgesetz.
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