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Bang & Olufsen nutzt DVS-Systeme in der HD-Entwicklung

Die Entwicklungsabteilung des design-orientierten UE-Herstellers Bang & Olufsen nutzt künftig Clipster und ProntoHD von DVS.

Mit dem Kauf der DVS-Produkte bereitet sich der dänische Hersteller auf den wachsenden Markt HD-fähiger Displays vor. Clipster, ProntoHD und eine Fibre-Channel-Speicherlösung von DVS werden auf der Zuspielseite eingesetzt. Die Entwickler bei B&O nutzen die DVS-Systeme, um die Entwicklung eines Lichtsensorsystems voranzutreiben, das künftig in verschiedenen Displays des Herstellers eingesetzt werden soll. Der Sensor erfasst die Lichtsituation in der Umgebung des Geräts, dann wird die Bilddarstellung daran angepasst.

Die Testreihen hierfür finden in einem »virtuellen Wohnzimmer« statt, dem »Media Room«. Dort werden unterschiedliche Lichtverhältnisse wie Tageslicht, Abendlicht und diverse Kunstlichtsituationen simuliert. Probanden beurteilen dann im Media Room, wie gut die Bildschirme an die Lichtschwankungen angepasst sind. Als Bildmaterial auf den Schirmen dienen Filmsequenzen, die von Clipster in unterschiedlichen HD-Formaten zugespielt werden.

Schnelles und einfaches Wechseln zwischen den Formaten war eine der Hauptanforderungen an das Zuspielsystem. »Wir haben uns für Clipster entschieden, da er diese Forderung am besten von allen in Frage kommenden Systemen erfüllt«, sagt Per Bennetsen, der zuständige Entwicklungsingenieur.

Clipster beherrscht Multiformat-Betrieb und ermöglicht die Formatkonvertierung und Skalierung des Videomaterials in Echtzeit.

Ein weiteres Argument für Clipster war die Möglichkeit, auch unkomprimiertes Videomaterial wiederzugeben. Unkomprimierte, native Bilder haben demnach eine sehr hohe Aussagekraft bezüglich der Darstellungsqualität. Das Material kann von Clipster aus direkt via DVI an die Testgeräte ausgegeben werden, das Zwischenschalten anderer Geräte, die die Tests beeinflussen könnten, ist überflüssig.

Für die Vorbereitung der Tests im Media Room verwenden die B&O-Entwickler den digitalen Disk Recorder ProntoHD von DVS. Auch ProntoHD kann unkomprimierte HD-Daten über die DVI-Schnittstelle direkt an die Testgeräte ausgeben. Die Daten für die Tests liegen auf der Fibre-Channel-Speicherlösung von DVS. Sie können vom Clipster, wie auch vom ProntoHD abgerufen werden.

Ansprechpartner für B&O in der Planungs- und Installationsphase war der dänische DVS-Vertriebspartner Kinovox aus Kopenhagen.

»B&O wollte auf HD-Technik aufrüsten und die DVS-Geräte haben uns überzeugt«, sagt Per Bennetsen. »Wir schätzen die unkomplizierte Bedienung von Clipster und ProntoHD beim Formatwechsel. Dies und die Echtzeit-Ausspielung von unkomprimierten Bildern eröffnen uns eine Vielzahl von Möglichkeiten bei den Tests. Wir können uns vorstellen, in Zukunft auch mehr der Clipster-Funktionalität zu nutzen. Mit den DVS-Systemen fühlen wir uns in jedem Fall fit für die Herausforderungen des HD-Marktes.«

Autor: red

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