Investition: 24.01.2007

Geyer Berlin kombiniert BrightDrive und Lustre

CinePostproduction Geyer Berlin setzt die Speicher- und Daten-Management-Lösung BrightDrive im Zusammenspiel mit Lustre ein.

Die Berliner Niederlassung von CinePostproduction hat im DI-Bereich in ein Lustre investiert (siehe frühere Meldung). Im Zusammenspiel mit Lustre und anderen Bearbeitungssystemen nutzt das Postproduction-Haus nun das Shared-Storage-System BrightDrive vom Hersteller Bright.

Die Besonderheit von BrightDrive besteht laut Hersteller darin, dass das System speziell für den Postproduction-Markt entwickelt wurde und sich direkt mit verschiedensten Bearbeitungssystemen verbinden und integrieren lässt. Es stellt laut Anbieter eine leistungsfähige Basis für digitale Workflows in den Bereichen VFX, DI und Dailies bereit.

Mehrere Nutzer können laut Bright beim Einsatz von BrightDrive parallel mit voller Bandbreite im gleichen Netzwerk arbeiten. Wie bei allen Shared-Storage-Systemen muss man beim Einsatz von BrightDrive keine Files mehr zwischen den verschiedenen Workstations kopieren, sondern es können mehrer Nutzer gleichzeitig von verschiedenen Plattformen aus gleichzeitig auf das Material zugreifen. Der Hauptnutzen davon: Man spart Zeit und kann parallel arbeiten.

CinePostproduction hat laut Bright ein BrightDrive-System mit hoher Kapazität erworben und in der Berliner Niederlassung installiert. BrightDrive erlaubt laut Hersteller dort das File-Sharing zwischen Clipster von DVS, Smoke, Flame und Lustre von Autodesk, sowie einem Filmrohdatenspeicher, dem »Virtual Telecine« Specter von Grass Valley.

»BrightDrive ist ein leistungsfähiges Media Sharing System, das fortschrittliche, aber bewährte Technologie nutzt,« sagt Stefan Müller von Geyer Berlin.

Autor
red
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