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Zehn Frauen schreiben Medienzukunft

Nominierungen für den ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2025 bekanntgegeben.

Der ARD/ZDF Förderpreis stellt auch in diesem Jahr zukunftsweisende Ideen von Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten aus medientechnologischen Themenfeldern heraus. Die zehn Nominierten dieses Wettbewerbs kommen aus neun verschiedenen deutschen Hochschul- und Universitätsstandorten. Die nominierten wissenschaftlichen Abschlussarbeiten umfassen sechs Bachelorarbeiten sowie vier Masterarbeiten.

Das Themenspektrum ist breit gefächert: von künstlicher Intelligenz, über Barrierefreiheit in Mediatheken bis hin zu Mixed-Reality, Digitaler Nachhaltigkeit und HDR.

Im Oktober wird der Preis vergeben.

Das sind die zehn Nominierten des Wettbewerbs 2025 mit ihren Arbeiten in alphabetischer Reihenfolge:

  • Silja Engel mit der Bachelorarbeit »Zugänglichkeit für Alle: Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit in den Mediatheken von ARD und ZDF« an der Hochschule Mainz – University of Applied Sciences
  • Jennifer Keil mit der Bachelorarbeit »Visuelle Stile in Dokumentarfilmen: Zeitliche Entwicklung und Simulation« an der Fachhochschule Aachen
  • Jeanette Kollien mit der Masterarbeit »Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen« an der Fachhochschule Kiel
  • Lily Kruse mit der Masterarbeit »Hybride Lernräume mit Mixed Reality« an der Universität Leipzig
  • Pauline Leininger mit der Masterarbeit »Exploring the Use of Artificial Intelligence (AI) Generated Environments for Virtual Film Production« an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Lea Liebich mit der Bachelorarbeit »Overview of Technical Possibilities and Capabilities of Generative Artificial Intelligence to Enhance Storyboarding in Film Production« an der Hochschule der Medien in Stuttgart
  • Sina Mellony Lohse mit der Bachelorarbeit »Klassisch analoge Animationstechniken als visueller Input der Animationserstellung mittels generativer KI« an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg- Weiden
  • Priska Merbitz-Zahradnik mit der Masterarbeit »Wahrnehmung von grafischen Einblendungen in High Dynamic Range« an der Hochschule der Medien Stuttgart
  • Luisa-Marie Roth mit der Bachelorarbeit »Warnsignale – Leben retten!« an der Technischen Hochschule Deggendorf
  • Teelke Uffen mit der Bachelorarbeit »EARvolution – Indirekte HRTF- Individualisierung für szenische Audio-Inhalte« an der HAW Hamburg

Nach einer weiteren Juryrunde stehen Ende August 2025 die drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs fest. Die Preisränge sind im Gesamtwert von zusammen 10.000 € dotiert.

©ZDF/Jan Thiel

Dr. Norbert Himmler, ZDF-Intendant und Schirmherr des Wettbewerbs 2025

Ausgerichtet wird der ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2025 von der ARD.ZDF medienakademie, der Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Schirmherr des diesjährigen Wettbewerbs ist Dr. Norbert Himmler, Intendant des ZDF.

Die Preisverleihung des ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« findet am Donnerstag, den 23. Oktober 2025 auf den Medientagen München statt.

Die Idee des Förderpreises

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen mit dem Förderpreis talentierte Frauen motivieren, sich im Rahmen ihres Studiums und ihrer Forschung mit dem Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und – distribution zu befassen. Außerdem sollen talentierten Frauen karrierefördernde Kontakte in die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vermittelt werden.

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Der ARD/ZDF Förderpreis wird seit 2009 jährlich an Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verliehen. Unter dem Motto »Meine Idee schreibt Zukunft« sind Abschlussarbeiten gesucht, die sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audiovisuellen und Online-Medien befassen.

Ausrichtung und Vergabe des ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« liegen bei der ARD.ZDF medienakademie, der Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

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