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Kurz und knackig – KW 22/2026
KI macht Nvidia besonders wertvoll. Kabinett verabschiedet Investitionspflicht der Streamer. Smart Speaker schaden Radios. NRW-Mantel aus der Cloud. Schweizer UKW-Rücksprung wird teuer.
Unternehmen
Broadcast
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Warner Brothers Discovery verlängerte die Programmverbreitung von DMAX HD und Eurosport 1 HD im kostenpflichtigen Terrestrik-Paket FreenetTV über DVB-T2 HD. |
Produktion
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Russlands UNO-Botschafter Nebensja kommentierte die Zerstörung des ARD-Studio in Kiew mit der Bemerkung »Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen«. Büros und Studio der ARD und der Deutschen Welle waren während eines Angriffs in der Nacht zum 24.5. schwer beschädigt. Verletzte gab es nicht. Das ARD-Team konnte u.a. eine mobile Schnitteinheit bergen und arbeitet an anderem Ort weiter. |
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AppleTV produzierte am 23. Mai ein Spiel der US-Soccer League erstmals Live mit den 48 Megapixel-Kameras des iPhone 17 Pro in Apple Log 2. |
Filme & Förderungen, Festivals & Kinos
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Das Kabinett beschloss den Entwurf des »Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes«. Dadurch sollen Streamingdienste und Sender 8% ihres Jahresumsatzes in die Filmförderung investieren. Laut Kulturstaatsminister Weimer wird sich mit der Wirksamkeit die Filmförderung des Bundes auf 250 Mio. € pro Jahr verdoppeln. Filmakademie, Produktionsallianz und einige Verbände begrüßten den Beschluss. |
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Die Goldene Palme von Cannes ging an den Rumänen Christian Mungiu für »Fjord«. Wie er wurde auch Valeska Grisebach für »Das geträumte Abenteuer« (Prix du Jury) dort zum zweiten Mal ausgezeichnet. Den Regiepreis erhielt Paweł Pawlikowski für »Vaterland« mit Sandra Hüller als Erika Mann und Hanns Zischler als Thomas Mann. |
Radio, Audio
Standards
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Die HbbTV Association unterstützt offene Standards für interaktives TV mit einem Application Showcase. Use Cases, Umsetzungsstile usw. geben Anregungen für konsistente und skalierbare Implementierungen über einzelne Geräte, Hersteller und Marken hinweg. |
Netze
Künstliche Intelligenz
Märkte, Studien, Statistiken
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Von der 30%-Haushaltsausstattung mit Smart Speakern profitieren deutsche Radios nicht, weil die Gerätehersteller die Auffindbarkeit von Programmen kontrollieren, so eine Goldmedia-Studie für die Medienanstalten. Radio trage zwar 21% zum Plattform-Umsatz bei, aber nur 3% fließen an sie zurück. Bis 2030 drohe den Radios ein Verlust von mehreren hundert Mio. €. |
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Der Verband der Privatsender prognostiziert für 2026 ein Umsatzplus von 4,3% auf 6,28 bis 6,55 Mrd. € bei der Werbung in TV-, Streaming- und Audiomedien. 2025 hatte der Zuwachs nur 0,9% betragen. |
Medienpolitik
Internationales
Personalia
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Ein Event rund um softwarebasierte Medienproduktion. Gemeinsam mit sieben Technologiepartnern wird eine durchgängige Referenzarchitektur vorgestellt, Lösungsbeiträge werden eingeordnet und Erfahrungen aus der Praxis geteilt.
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Die ISE 2027 wächst über Barcelonas Gran Via hinaus, geht stärker in Richtung Content, Kreativtechnik und Bildung – und holt mit einem eigenen Studio die Broadcast-Produktion in die Unternehmenswelt. Unter
Barcelona
2.-5. Februar 2027













































