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Sony RX10 V: Superzoom-Kamera mit KI-Autofokus und 4K/120p

Mit der fünften RX10-Generation bringt Sony einen KI-gestützten Echtzeit-Autofokus, 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und ein 25-fach-Zoomobjektiv in einem Gehäuse zusammen.
©Sony

Sony stellt die fünfte RX10-Generation vor.

Sony erweitert die RX10-Serie um ein neues Modell: Die RX10 V verbindet ein fest integriertes Zeiss-Objektiv mit 24-600 mm Brennweite und einen 1,0-Zoll-Sensor mit KI-gestützter Motiverkennung – und richtet sich damit an Kameraleute, die ohne Objektivwechsel auskommen wollen.

Herzstück ist der Real-time Recognition AF, der über eine eigene KI-Verarbeitungseinheit Menschen, Tiere, Vögel, Insekten, Autos, Züge und Flugzeuge erkennt. Ein Automatikmodus wählt die passende Motivkategorie eigenständig. Zusätzlich erfasst die KI menschliche Körperhaltungen, sodass Personen auch von hinten oder mit verdecktem Gesicht zuverlässig verfolgt werden. Fokus und Belichtung berechnet die Kamera bis zu 60-mal pro Sekunde; bei Serienaufnahmen sind blackout-freie 30 Bilder pro Sekunde inklusive AF-/AE-Nachführung möglich.

©Sony

Die Kamera unterstützt 4K mit bis zu 120 fps.

Für den Videobereich unterstützt die RX10 V 4K-Aufnahmen mit bis zu 120p. Die KI-Motiverkennung steht auch hier zur Verfügung: Die Auto-Framing-Funktion hält das Hauptmotiv automatisch im Bildausschnitt. Für professionelle Bildgestaltung stehen S-Cinetone für einen cineastischen Look sowie S-Log3 mit Import von bis zu 16 LUTs bereit. Die Bildstabilisierung im Active Mode sorgt für ruhige Freihandaufnahmen, über den Multi Interface Shoe lassen sich kompatible Mikrofone mit digitaler Audioübertragung anschließen. Die Kamera beherrscht zudem 4K-Livestreaming mit bis zu 30p.

©Sony

Die Kamera lässt sich wie die Alpha-Kameraserie bedienen.

Basis für Foto und Video ist ein 1,0-Zoll Exmor RS Stacked CMOS-Sensor mit rund 20,1 Megapixeln, kombiniert mit dem Bionz-XR-Bildprozessor. Das Duo soll auch bei höheren ISO-Werten für detailreiche Aufnahmen mit reduziertem Rauschen sorgen. In Verbindung mit dem lichtstarken Objektiv (F2,4-4,0) lässt sich zudem ein ausgeprägtes Bokeh erzielen, betont Sony.

Die Bedienung orientiert sich an der spiegellosen Alpha-Serie, ergänzt um einen neuen, vergrößerten Quad-VGA-OLED-Sucher mit rund 3,68 Millionen Bildpunkten. Der NP-FZ100-Akku ermöglicht laut Sony bis zu 630 Aufnahmen pro Ladung – ein Plus von über 50 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Neu unterstützt wird zudem die »Sony Creators‘ App« für Dateiübertragung, Fernsteuerung und Firmware-Updates.

Die unverbindliche Preisempfehlung der RX10 V liegt bei 2.500 Euro.

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