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»Paddington: The Musical«

Wie moderne Projektionstechnologie von Panasonic dazu beigetragen hat, »Paddington: The Musical« im Londoner West End zum Leben zu erwecken.

©Johan Persson»Paddington: The Musical« wird in einem historischen Theater aufgeführt und erforderte eine vollständige szenische Videoprojektion über mehrere architektonische Flächen hinweg – darunter bewegliche Bühnenelemente – während die Projektionstechnik für das Publikum vollständig unsichtbar bleiben musste. Das Kreativteam benötigte daher leistungsstarke und besonders leise Projektoren, die eine nahtlose visuelle Erzählweise ermöglichen, ohne Sichtlinien oder die Immersion zu beeinträchtigen.

©Panasonic

Das Produktionsteam entschied sich bei dem Musical für die Panasonic 4K-Projektoren RQ35 und RQ25.

Hinter dem nahtlosen Zusammenspiel aus Bühnenbild, Licht und Video steckt ein ausgeklügeltes Projektionssystem auf Basis der Panasonic-Projektoren RQ35 und RQ25. So überzeugend, dass viele Zuschauer beim Verlassen des Theaters schwärmen – von der Beleuchtung. Dabei ist das Licht, das sie meinen, gar keines. Es ist eine Projektion.

Video als Erzählwerkzeug – nicht als Dekoration

Die Produktion wollte von Anfang an eine vollständig in sich geschlossene Bildwelt erschaffen. Ash J Woodward, verantwortlich für Video-Design und Animation, verfolgte dabei eine klare künstlerische Haltung: Projektion nicht als Dekoration, sondern als integrales Erzählmittel zu begreifen: »Video steht für mich immer im Dienst der Geschichte. Es muss narrative Bedeutung haben, aber auch die Fähigkeit, die Welt der Produktion zu öffnen, wenn Größe und Spektakel gefragt sind.«

Video-Supervisor Dan Trenchard übersetzte diese Vision in ein technisches System, das funktioniert – und dabei unsichtbar bleibt. Projizierte Bilder sollten sich wie Licht und Textur anfühlen, Bücherregale und Museumsarchitektur mit Tiefe bekleiden, ohne jemals wie eine herkömmliche Videofläche zu wirken. Und wenn die Projektion nicht aktiv war, sollte niemand im Publikum bemerken, dass es sie gibt. Das Ergebnis überzeugte auch das Lichtteam so sehr, dass die Projektoren direkt ins Lichtkonzept der Show integriert wurden.

©Johan Persson

Panasonic RQ35 und RQ25: Lichtleistung, die sich versteckt

In einem historischen Londoner Theater mit viktorianischer Architektur, engen Platzverhältnissen und strengen Akustikvorgaben wurden die Panasonic-Projektoren frontseitig und über dem Publikum platziert. Maßgefertigte Akustikgehäuse, farblich an die historische Architektur angepasst, minimierten Störgeräusche. An einigen Stellen wurden die Projektoren direkt zwischen Lichtrigs integriert. Denn eines war klar: »Die Leute wollen die Projektoren – aber sie wollen sie niemals hören«, so Dan Trenchard.

©Panasonic

Die Projektoren mussten sich gut einfügen.

Die RQ35- und RQ25-Projektoren, geliefert von Stage Sound Services, überzeugten durch hohe Lichtleistung bei kompakter Bauform und besonders leisem Betrieb. Ergänzt durch ein dediziertes LED-Display entstand ein seltener Hybrid-Ansatz, der präzise Abstimmung erforderte – und der aufging.

Durch direkte Glasfaserverbindungen über SDM-Slots wurde die Signalkette bewusst schlank gehalten, um Fehlerquellen zu minimieren. 

Technik im Hintergrund

Der schönste Beweis für den Erfolg des Musicals: Das Publikum bemerkt die Projektion nicht. Es nimmt Licht wahr, Atmosphäre, Emotion – und liebt, was es sieht. Dan Trenchard erzählt: »Die Leute sagen beim Rausgehen regelmäßig, dass ihnen die Beleuchtung so gut gefallen hat. Und das Licht, von dem sie sprechen, ist eigentlich Projektion.«

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