Wenn jemand eine Umfrage veröffentlicht, die er selbst in Auftrag gegeben hat und deren Ergebnisse dann hervorragend für den Auftraggeber ausfallen, hat das natürlich immer einen Beigeschmack. Vielleicht muss man es aber auch so sehen: Es werden eben nur die Umfragen veröffentlicht, die positive Ergebnisse brachten, die anderen verschwinden ganz in der Schublade oder bleiben intern und dienen der Marketing-Abteilung für die Planung von Gegenmaßnahmen.











































