Film ist tot. Es lebe der Film. Ja was denn nun? Um darauf eine Antwort zu finden, die mehr ist als nur ein Bauchgefühl, kann man sich in Zahlenkolonnen stürzen. Die sind aber leider oft von zweifelhafter Provenienz, weil die Urheber dieser Zahlen mit der Veröffentlichung häufig einen bestimmten Zweck verfolgen. Oder man kann einfach auf den Markt blicken und sich aus den Indizien und Tatsachen, die man dort erkennen kann, ein eigenes Bild machen. Dieser Artikel versucht einen Zwischenweg und nimmt zudem auch den Archivbereich ins Visier.











































