Der britische TV-Dienstleister Cloudbass hat in einem Proof of Concept gezeigt, wie sich der Equipment-Footprint bei Live-Produktionen deutlich senken lässt: Die Audioverarbeitung lief per Software auf COTS-Servern am Thruxton Circuit, bedient wurde sie aus der Regie am Firmensitz in Ripley.
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Cloudbass
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Die kompakten Einheiten sind mit Grass Valley LDX 150 Native-IP-Kamerasystemen und K-Frame-Produktions-Switching ausgestattet.
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Der britische Anbieter für Außenübertragungen investiert in modernste Kamera- und Switcher-Lösungen von Grass Valley.
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Cloudbass ersetzt seine XT3-Server durch XT-Via-Server von EVS.
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