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Arri: Neue Software für Orbiter

Für das Scheinwerfermodell Orbiter bietet Arri eine neue Software-Version an, die zusätzliche Funktionen und Modi bringt.
Arri, Orbiter, LiOS 2

LiOS 2 bringt zusätzliche Funktionen und Modi.

Mit LiOS2 veröffentlicht Arri eine neue Version seines Licht-Betriebssystems LiOS (Lighting Operation System) für den LED-Scheinwerfer Orbiter. Sie ermöglicht bessere Workflows und unterstützt engere Zusammenarbeit zwischen Licht und Kamera: Dank drei neuer Modi können Crews schneller und besser zusammenarbeiten als bisher.

Arri, Orbiter, © Nonkonform

Der Orbiter ist der modernste Scheinwerfer von Arri.

Zeit spielt bei jeder Produktion eine wichtige Rolle. Mit dem »Sync Mode« von LiOS2 kann das Licht am Set so programmiert werden, dass es dann eingeschaltet wird, wenn die Kamera es braucht. Diese Automatisierung wurde entwickelt, um der Crew mehr Zeit für echte Teamarbeit zu geben. Mit dem Sync Mode können die Beleuchtungsparameter synchron zu den Kamerabildern aktiviert oder geändert werden. Sogar Helligkeit und Farbtemperatur lassen sich anpassen, um weitere kreative Ideen zu verwirklichen.

Arri, Orbiter, LiOS 2

Cue Mode in LiOS2 für eine präzise Steuerung der Beleuchtung vor Ort.

Der neue »Cue Mode« ermöglicht die präzise Steuerung der Beleuchtung vor Ort, denn genaues Timing ist elementar für die Aufnahme dynamischer Bilder. Mit dem »Cue Mode« können Anwenderinnen und Anwender die wichtigsten Beleuchtungsparameter präzise und exakt einstellen. Zusätzlich gestattet der »Cue Mode« einen fließenden und einfachen Lichtwechsel zwischen unterschiedlichen Beleuchtungsmodi, wie zum Beispiel von CCT nach HSI. Für den Übergang stehen fünf verschiedene Optionen zur Verfügung – wie auch schon beim Arri-Scheinwerfermodell SkyPanel.

Arri, Orbiter, LiOS 2

Color Sensor Mode in LiOS2: Anpassung an die Umgebungslicht vereinfacht.

Mit der Optics-Auto-Adjust-Funktion bietet LiOS2 eine nahezu 100-prozentige Farbstabilität mit jeder Optik und über den gesamtem Zoombereich. Durch die Nutzung von Orbiters innovativem QLM (Quick Lighting Mount) wird die Arri Spectra Light Engine so modifiziert, dass eine maximale Farbstabilität erzielt wird – egal ob mit Textilien wie Softboxen und Domes, einem Open-Face-Reflektor oder der neuen Fresnel-Linse. Das wiederum gibt dem Kamerateam Zeit, sich auf andere wichtige Einstellungen zu konzentrieren.

Arri, Orbiter, LiOS 2

Zusätzliche Sprachversionen.

Zusätzlich unterstützt ein neues Sprachpaket Portugiesisch, Japanisch und Koreanisch. Jetzt können noch mehr Crew-Mitglieder auf vielen Teilen der Welt den Orbiter in ihrer Muttersprache — und damit noch einfacher — bedienen.

Der Orbiter ist fortschrittlicher und leistungsfähiger als jeder andere Scheinwerfer von Arri. Die Erweiterung der vorinstallierten Farbfilter in der Gel-Bibliothek in LiOS2 sorgt für weitere kreative Möglichkeiten.

Weiterhin können die Werte des integrierten Farbsensors in Orbiter nun direkt aus den Farbmodi wie CCT oder XY ausgewählt werden. Die Anpassung an das Umgebungslicht war noch nie so einfach und kann bei Bedarf manuell verändert werden.

Arri, Orbiter

Zusätzliche Funktionen machen die Arbeit mit dem Orbiter schneller und einfacher.

Netzwerk- und Fernsteuerung setzen sich im Produktionsalltag mehr und mehr durch. Der neue DMX-Mode Spec V5 innerhalb des LiOS2-Updates ermöglicht effizienten Netzwerkbetrieb und bietet zusätzliche Funktionen. So kann etwa der Zoombereich der Orbiter-Fresnel-Linse via DMX oder Art-Net geändert werden. Selbstverständlich sind alle Elemente auch via RDM verfügbar.

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