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Latenzbarrieren in der modernen Nachrichtenproduktion überwinden
Nachrichtenteams sollen Inhalte nahezu in Echtzeit aufzeichnen, schneiden und ausspielen – doch viele Workflows sind nach wie vor durch dateibasierte Prozesse und starre Infrastrukturen limitiert. Doch nun setzt sich ein anderer Ansatz durch:
Durch die Kombination offener Frameworks wie dem Media eXchange Layer (MXL) und dem Time-addressable Media Store (TAMS) mit Matrox ORIGIN können Broadcaster auf einen softwaredefinierten Workflow umsteigen, der auf Timelines statt auf Dateien basiert.

Origin bietet Entwicklern die Möglichkeit, eine softwaredefinierte Broadcast-Infrastruktur auf generischer IT-Hardware aufzubauen.
In der Praxis bedeutet das: Live-Feeds, die von Außeneinsätzen kommen, lassen sich aufzeichnen und gleichzeitig nahezu sofort zur Bearbeitung bereitstellen. Editoren müssen nicht länger auf Transfers oder abgeschlossene Aufzeichnungen warten. Sie können auf Inhalte zugreifen, während diese noch aufgezeichnet werden, exakt die benötigten Momente auswählen und Beiträge innerhalb von Sekunden für die Ausspielung vorbereiten.
Möglich macht dies die asynchrone Architektur von Matrox ORIGIN, die den Bedarf an eng synchronisierten, hardwarebasierten Systemen eliminiert. Medien können sich über verteilte Umgebungen bewegen – ob On-Premises oder in der Cloud –, während das Timing über Metadaten erhalten bleibt.
Das Ergebnis ist ein schnelleres, flexibleres Produktionsmodell, das bedarfsgerecht skaliert und ein breites Spektrum an Workflows unterstützt.
Da Broadcaster zunehmend auf Cloud- und Remote-Produktion setzen, hilft softwaredefinierte Infrastruktur den Teams, schneller zu reagieren und effizienter zu arbeiten als je zuvor.
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