Softwarebasierte Produktion hält Einzug in den Alltag, und Donald Sievewright von Matrox betrachtet Origin als leistungsfähige Lösung, die den Weg dahin ebnet. Im Video erklärt er, warum.
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Die beiden Hersteller kombinieren EVS-Orchestrierung mit Matrox‘ Origin-Framework und folgen damit der EBU-Vision der Dynamic Media Facility. Sender sollen Produktionsressourcen künftig flexibler und bedarfsgerechter einsetzen können.
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Nach dem Auftakt im Januar treibt die Alliance for IP Media Solutions den Ausbau des IPMX-Ökosystems voran: Ende August testen Mitgliedsunternehmen in Genf neue Fähigkeiten wie HDCP-Handling und HEVC/AVC-Kompression.
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Matrox Video stellt eine neue Encoder/Decoder-Serie vor, die 4K60-Übertragung mit 4:4:4-Farbabtastung bei deutlich geringerem Bandbreitenbedarf als bisherige Lösungen ermöglicht.
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Die strategische Partnerschaft soll die softwaredefinierte Content-Bearbeitung mit Matrox Origin und die Cloud-Produktion mit Amagi verbinden, um hochskalierbare Workflows zu ermöglichen.
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Matrox demonstriert mit Partnern die Live-Signalkette einer Remote-Produktion mit Monarch Edge im Zeitalter softwaredefinierter Infrastrukturen für Broadcast-Workflows.
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Geschwindigkeit ist zu einem entscheidenden Faktor in der modernen Broadcast-Produktion geworden. Hier setzt Matrox Origin an.
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Matrox zeigte bei der ISE, wie sich professionelle AV-Workflows durch softwaredefinierte, IP-native Produktion vereinfachen und skalieren lassen.





