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NEP Platform: Produktionsworkflows per Software orchestrieren
NEP Platform führt Produktionsanwendungen verschiedener Hersteller unter einer einheitlichen Oberfläche zusammen. Vision Mixing, Audio Mixing, Replay, Multiview und Signalmessung lassen sich direkt aus dem System heraus konfigurieren und skalieren. In NEP Platform sind unter anderem Lösungen von Bridge Technologies, Calrec, Grass Valley, Lawo, Manifold, Panasonic, Sony und Hawk-Eye Innovations integriert.
Koen van Haaren, Product Director NEP Platform, präsentierte das System auf der NAB am Panasonic-Stand
Koen van Haaren, Product Director NEP Platform, präsentierte das System auf der NAB am Panasonic-Stand – dort war unter anderem das Kairos-Produktionssystem in die Plattform eingebunden. Van Haaren beschreibt den Ansatz als »Production as a Service«: Anwender aktivieren Software-Lösungen bedarfsgerecht – und geben sie danach wieder frei. Ressourcen lassen sich so dynamisch anpassen, ohne teure Hardware vorhalten zu müssen. Neue Funktionen kommen künftig per Update, Hardware-Umbauten entfallen.
Die Plattform übernimmt automatische Ressourcenzuweisung, kontinuierliches Vulnerability-Scanning sowie Identitäts- und Zugriffskontrolle. Laut NEP senkt die intelligente Skalierung zudem den Energieverbrauch und reduziert den Hardware-Transport.
Intern setzt NEP die Plattform bereits in eigenen Facilities ein – unter anderem in Software-basierten Ü-Wagen in Australien und Norwegen. NEP plant eine hybride Betriebsweise, bei der die Plattform parallel zu bestehender Hardware läuft. Für die Hardware-Integration definiert NEP standardisierte Server-Generationen (Gen 1, 2 und 3), an deren Spezifikationen sich Herstellerpartner orientieren müssen.
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