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Focus Enhancements: ProxSys, PX-1 und PX-2 Production Server

Kostengünstiges Asset-Management-System für Einsteiger.
40097-B_0507_Focus_PX1Hardware-Basis des PX-1 ist ein IBM-Rechner.

Focus Enhancements stellt mit PX-1 das neueste Mitglied seiner ProxSys-Familie von Asset-Management-Lösungen vor: ein kostengünstiges Einstiegsmodell. Der Hersteller beschreibt PX-1 als leicht zu installierendes, schlüsselfertiges, benutzerfreundliches System, das sich aus Soft- und Hardware-Komponenten zusammensetzt.

Der Zielgruppe von kleineren bis mittleren Unternehmen bietet PX-1 aus Sicht von Focus Enhancements alle notwendigen Features, um SD- oder HD-Material mit Metadaten zu archivieren und zu verwalten. Über Suchmasken oder Vorschaudateien haben die Anwender Zugriff auf archivierte Inhalte. Durch ein Browser-Interface kann der Datenzugriff auf dem PX-1-Server auch ortsunabhängig erfolgen. PX-1-Nutzer können damit auch ihren Fundus in Low-Res-Qualität einem großen Publikum präsentieren. Der Zugriff auf High-Res-Material ist aber durch das User-Management geschützt.

Eine einfache, aber vielseitige Metadaten-Verwaltung verspricht Focus Enhancement den Anwendern. Neben den generellen Metadaten, die einen kompletten Videoclip beschreiben, gibt es im PX-1 auch timecode-bezogene Metadatenfelder, die über die Zeitspanne des Video variieren können sowie vordefinierte Metadatenfelder, aus denen der Anwender Metadaten mittels eines Pulldown-Menüs auswählen kann. Hiermit sollen bei der Dateneingabe die Fehlerquellen minimiert werden.

PX-1 Hardware-Features:

Als PX-1-Hardware verwendet Focus Enhancements einen IBM-Server des Typs X3400 mit 2 TB Raid-5-Festplatten und einem zusätzlichen 400 GB LTO-Bandlaufwerk. Das Bandlaufwerk kann für Backups genutzt werden und ermöglicht den preiswerten Aufbau eines Langzeitarchivs.

PX-1 Software-Features:

Über eine Proxsys-Web-Oberfläche werden die User-Rechte verwaltet, die Metadaten der Datenbank erstellt und Projekte (Ordnerstrukturen) verwaltet. Zusätzlich liefert Focus noch eine eigene Capture-Anwendung mit, die es ermöglicht, Metadaten schon während des Ingests zu erstellen. Eine ebenfalls mitgelieferte Import-Software soll den Workflow mit P2-Daten optimieren und den direkten Import von P2-Material etwa vom Diskrecorder FS-100 oder von P2-Karten erlauben.

Der PX-1 Media-Server ist zum Netto-Listenpreis von rund 18.500 Euro verfügbar.

PX-2

Neu im Angebot ist PX-2. Das System bietet im Unterschied zum PX-1 mehr Speicherkapazität (vier Terabyte) und kann von bis zu 10 Anwendern genutzt werden. PX-2 hat einen Nettopreis von 23.500 Euro.

Autor: red

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