Es gibt Software-Oberflächen, bei denen man heute noch den kalten Hauch der Windows-Anfänge spürt und meinen könnte, Bill Gates höchstpersönlich habe dafür gesorgt, dass sich zahllose, hinter kryptischen Icons versteckte Funktionen auf engstem Raum tummeln, einzig mit dem Ziel, den Anwender wahlweise zu überfordern oder zu verwirren. Wahrscheinlich aber tut man einem der wohlhabendsten Menschen der Welt mit dieser Einschätzung Unrecht, denn die Zeiten haben sich geändert: Auch Microsoft-Software hat in dieser Hinsicht längst ihre Schrecken verloren — und Bill Gates ist längst als Philanthrop in der Welt unterwegs.





