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Adobe Creative Cloud mit neuen KI-Funktionen
Mit dem April-Update der Creative Cloud liefert Adobe eine Reihe neuer Funktionen, die vor allem auf schnellere Iteration und schlankere Produktionsprozesse abzielen.
Objekt drehen ist ab sofort allgemein verfügbar: Das Feature erlaubt es, Objekte in Echtzeit in nahezu beliebigen Winkeln zu kippen, drehen und neu zu positionieren – nicht-destruktiv und ohne den ursprünglichen Layer neu erstellen zu müssen. Was bisher mehrere manuelle Arbeitsschritte erforderte, funktioniert nun in einem einzigen, reversiblen Workflow.
Mit der Integration von Firefly Boards in Photoshop schlägt Adobe eine direktere Brücke zwischen Konzeptphase und Produktion. Der visuelle Arbeitsbereich für schnelle Ideenfindung soll Toolwechsel reduzieren und den Weg vom frühen Entwurf zum fertigen Projekt verkürzen.
Layer Cleanup adressiert ein klassisches Problem komplexer Projekte: Das Feature benennt Ebenen automatisch um und entfernt leere Layer – hilfreich für kollaborative Workflows und saubere Dateiübergaben.
Darüber hinaus verbessert Adobe die Firefly-basierten Werkzeuge, insbesondere Generatives Füllen, das mit vereinfachten Prompts repetitive Arbeit weiter reduzieren soll. In Lightroom gibt es Leistungsverbesserungen bei der Suchfunktion, neue Film-Presets, assistiertes Culling sowie vollständige Unterstützung für alle Sony-A7V-Formate.
Parallel dazu ist Adobes Firefly KI-Assistent in die öffentliche Beta-Phase gestartet. Der Assistent koordiniert Arbeitsschritte im Hintergrund und greift dabei auf Photoshop, Premiere Pro, Lightroom, Firefly, Express und weitere Adobe-Applikationen zu – mit dem Ziel, komplexe Aufgaben über Anwendungsgrenzen hinweg zu orchestrieren.
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