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Sony bringt den Kinolook in Konzert und Sport
Der gemeinsame Look entsteht über einen einheitlichen Workflow und S-Cinetone in den Kameras.
Sebastian Leske von Sony erläutert, wie sich dank S-Cinetone Kameras von der kleinen PTZ bis hin zur Venice im Live-Betrieb mischen lassen.
Immer mehr Kunden fragen laut Sebastian Leske, wie sie den Kinolook auch bei Konzerten und im Sport erzielen. Sony rückte das Thema deshalb auf der IBC in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Gezeigt wurde ein breites Kamera-Line-up: von der kleinen PTZ-Kamera über Burano und Venice bis zu den HDC-Systemkameras.
Für Leske ist entscheidend, dass sich die Modelle problemlos mischen lassen. Im Cinema-Line-Bereich ist das bereits gängige Praxis: Dort läuft eine Venice als Hauptkamera, ergänzt durch kompaktere Modelle wie die FX3 oder FX6. Dieses Prinzip überträgt Sony nun auf den HDC-Bereich.
Als konkretes Beispiel nennt Leske die Produktion eines Konzerts: Eine große HDC-Kamera mit langem Objektiv könne beispielsweise im Hintergrund Totalen realisieren, während kleinere Kameras auf der Bühne nahe Einstellungen liefern.
Damit der Look beim Umschalten zwischen den Kameras konstant bleibt, setzt Sony auf einen gemeinsamen Workflow und integriert S-Cinetone in die Kameras. So lässt sich vermeiden, dass sich beim Switchen die Bildanmutung verändert und die Farbwiedergabe nicht mehr stimmt. Leske betont, dass dafür kein aufwändiger Abgleich der Kameras notwendig sei.
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