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KI: Vom Hype zur professionellen Anwendung
»Der Zauber von ‚Ich kann alles generieren‘ ist bei KI weg«, so Knoblach. Die Branche fokussiere sich nun darauf, wie KI-Technologie tatsächlichen Mehrwert in den täglichen Workflows von Content-Erstellern schaffen kann. Dabei würden die Modelle schneller, günstiger und besser.
Anton Knoblach über den aktuellen Stand bei KI.
Besonders betont Knoblach die Rückkehr zur Bedeutung des Storytellings: »Jetzt geht es wieder darum, wer kann die beste Geschichte erzählen.« Dies sei ein positives Zeichen dafür, dass menschliche Kreativität durch Technologie nicht ersetzt werden könne.
Gleichzeitig warnt Adobe vor den Risiken von Deepfakes und setzt auf die Content Authenticity Initiative. Diese Non-Profit-Initiative soll Verbrauchern helfen, echte von KI-generierten Inhalten zu unterscheiden. »Wir glauben nicht daran, dass Fakes zuverlässig erkannt werden können«, erklärt Knoblach den Ansatz, stattdessen die Echtheit von Inhalten zu beweisen.
Die Initiative stellt Herstellern – von Kameraherstellern bis zu KI-Modellen – Open-Source-Technologien zur Verfügung, um Inhalte entsprechend zu kennzeichnen.
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