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IBC2017: Zeit sparen mit den neuen Adobe-Updates

Adobe präsentiert neue Features für Premiere Pro, After Effects, Character Animator und Audition: Sie versprechen schnelleres Arbeiten und eine unkomplizierte Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten.

Adobe veröffentlicht für die Creative Cloud zahlreiche Video- und Audio-Updates mit neuen Funktionen, die unter anderem die Zusammenarbeit so erleichtern sollen, dass Nutzer ihre Projekte schneller umsetzen können. Adobe bietet nun beispielsweise umfangreiche End-To-End Workflows für 360/VR-Projekte, aber auch, um Animationen herzustellen und Audiomaterial zu vebessern.

Adobe-Updates

Leichter gemeinsam an einem Projekt arbeiten: die Adobe-Updates.

Konkret bedeutet das: Team-Projekte werden nun direkt in Premiere Pro und After Effects eingebaut. Das macht die Zusammenarbeit so leicht wie die Arbeit am eigenen Projekt. Mehrere Nutzer können gleichzeitig am selben Projekt arbeiten – in einem geschlossen oder offenen Netzwerk und unabhängig von ihrem Standort. 

Nun müssen individuelle Projekte bei seriellen Inhalten nicht mehr ständig geöffnet und geschlossen werden. Stattdessen kann eine Großproduktion in individuelle Projekte pro Szene aufgeteilt werden. Das muss natürlich gesteuert und kuratiert werden: Deshalb können einzelne Projekte für andere Nutzer und Editoren gesperrt werden, damit diese sehen, wann gerade daran gearbeitet wird. Das verhindert ein Überschreiben einzelner Änderungen. Außerdem gibt es die Option, lediglich Leserechte zu vergeben.

Um die Zusammenarbeit weiter zu erleichtern, können Nutzer der Creative-Cloud ihre Projekte nun effizienter speichern – durch die Cloud-basierten Adobe Team Projects. Dateien werden nun in der Cloud gespeichert und direkt in Premiere Pro, After Effects und Prelude integriert, was das unabhängige Arbeiten vereinfacht. So können Nutzer an unterschiedlichsten Standorten auf die gleichen Dateien zu greifen.

Das Neue daran: Jetzt kann die persönliche Auto-Save-Historie abgerufen, einzelne Elemente aus früheren Auto-Save-Dokumenten in neue Versionen eingebaut und neue Team-Projekte aus Auto-Save-Material zusammengestellt werden. Auch die Statusmeldungen wurden verbessert: Sie sollen nun alle Projektmitarbeiter darauf hinweisen, wenn Änderungen durchgeführt wurden. Darüberhinaus werden die einzelnen Nutzer stets daran erinnert, Veränderungen an die anderen Teilnehmer weiterzugeben. Team Projects unterstützt das neue Multiple Open Projects Feature in Premiere Pro.

Adobe-Updates

Die Creative Cloud Bibliothek bietet passende Vorlagen.

Außerdem führt Adobe ein neues Schriftarten-Menü sowohl für After Effects als auch Premiere Pro ein. So gibt es nun eine Vorschau der unterschiedlichen Schriftarten und verbesserte Suchoptionen. Das Motion Graphics Template, im Adobe Stock verfügbar, ermöglicht einen direkten Zugang zu professionellen Motion Graphics: ein moderner, intuitiver Weg, Titel und Motion Graphics zu entwerfen. Nutzer, die lieber mit vorgefertigten, dynamischen, professionellen Grafiken arbeiten möchten, können nun bei den After Effects – für Titel, Abspann, etc. – auf Motion Graphics Vorlagen zurückgreifen, die in der Creative Cloud-Bibliothek zur Verfügung stehen.

Adobe-Updates

Das Responsive Design von Adobe Premiere.

Das Essential Graphics Panel, integriert in Premiere Pro, beinhaltet nun Zeit- und Positions-basierte Kontrollfunktionen, sodass die Grafiken intelligent auf Änderungen in den Bereichen Dauer, Größenverhältnis und Bildgröße reagieren können. Die Responsive Design Funktionen speichern die Beziehung zwischen einzelnen Elementen und Einzelbildern.

Adobe-Updates

Die Auto-Ducking-Funktion von Adobe Audition.

Auch bei Adobe Audition gab es einige Änderungen. Das Programm nutzt maschinelles Lernen. Dadurch wird mit Hilfe von Auto-Ducking bei Gesprächsdialogen automatisch die Soundtrack-Lautstärke abgesenkt. Der Character Animator bietet außerdem verbesserte Lip-Sync-Algorithmen, so dass Mundbewegungen besser auf die gesprochenen Klänge abgestimmt werden können.

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