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News: Kurz und knackig – KW 45/2023
Berlusconi jr.: Drehen statt kaufen. ARD/ZDF: CC-Lizenzen. USA: Fake-Accounts gegen Serienkritik. Netflix: Kündigungswelle?
Unternehmen
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Der spanische Konzern will die fehlenden 28,19% am deutschen Ableger O2 kaufen. Der Umsatz lag im Q3 bei 2,1 Mrd. €; 400.000 Mobilfunk-Kunden seien gewonnen worden. |
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Disney übernimmt die restlichen 33% der Streaming-Plattform von NBC Universal (Comcast) für mindestens 8,6 Mrd. €. Den Endpreis soll eine Bewertung des Unternehmens ermitteln. |
Broadcast
Streaming
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Seit dem Monatswechsel wird Disney+ mit einem (nicht ganz) werbefinanzierten (ab 5,99 € monatlich) und zwei werbefreien Abos (Standard 8,99 €; Premium 11,99 €) vermarktet. |
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Das Abo mit Werbung hat laut Netflix 15 Mio. User. Ab Q1/2024 bekommen Nutzer nach drei Serienfolgen eine vierte werbefrei. Für den US-Markt sollen QR-Codes in die Werbespots eingebettet werden. |
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Wer in UK die ITV-Sender über British Telecom gestreamt bekommt, kann seit dem 6. November die Werbung nicht mehr überspringen oder mit Fast Forward beschleunigen. |
Filme, Festivals, Kinos
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Mit Produktionsstätten in Madrid und Shepperton lenkte Netflix 2022 einen großen Teil europäischer Fiktion-Drehs für Streamer nach Spanien und UK. 2022 entstanden 228 europäische Originals nach 127 in 2021. Netflix (50%) und Amazon (17%) waren die größten Auftraggeber, so ein aktueller Bericht. |
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Eine neue Studie stellt die Top25-Kinofilme des ersten Halbjahres in Zusammenhang mit soziodemografischen und kino- bzw. filmspezifischen Aspekten. |
Radio, Audio
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Die Unit AudioAlliance will deutsche RTL-Podcasts international vermarkten. Das wurde mit dem dänischen StartUp Podster vereinbart, das bereits u.a. mit der BBC zusammenarbeitet. |
Märkte, Studien, Statistiken
Medienrecht
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Die Initiative Urheberrecht, 140.000 Urheber über deren Verbände vertretend, kritisiert öffentlich-rechtliche Sender, die jetzt Creative Commons-Lizenzen fordern. Das »widerspricht existierenden Tarif-Verträgen und Vergütungsregelungen« und gefährde »den ohnehin labilen sozialen Frieden zwischen den Sendern und der freien Produktionslandschaft nachhaltig«. |
Medienkrieg Russland/Ukraine
Kriegsberichterstattung
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Ein ARD-Team wurde bei Hebron (Westjordanland) von bewaffneten Israelis festgehalten, mit Waffen bedroht und beschimpft. Es befand sich auf den Rückweg von einem Dreh über die Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenser. Die Situation der akkreditierten Journalisten konnte erst nach Hinzuziehung regulärer Soldaten und der Polizei geklärt werden. Das vom BR geleitete ARD-Studio Tel Aviv prüft juristische Maßnahmen. |
Personalia
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Am 4. Dezember übernimmt Hugh F. Johnston, von PepsiCo kommend, die Aufgaben eines Vizepräsidenten und Finanzschefs (CFO) bei Disney. |
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19. bis 22. April
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20. bis 22. Mai
CABSAT wurde 1993 gegründet und hat sich zu einer etablierten Veranstaltung für die Medien- und Kommunikationsbranche in der MEASA-Region (Naher Osten, Afrika, Südasien) entwickelt
Dubai
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Amsterdam
11. bis 14. September
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