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Elements bringt KI-Agenten per MCP-Connector direkt in Medien-Workflows
Elements zeigt auf der IBC die nächste Entwicklungsstufe seiner KI-vernetzten Medien-Storage-Plattform. Im Zentrum steht der neue MCP-Connector, der es KI-Agenten ermöglicht, direkt mit dem System zu arbeiten: Anwender beschreiben das gewünschte Ergebnis in natürlicher Sprache, die KI übernimmt die Konfiguration der nötigen Workflow-Schritte – etwa das Erstellen sicherer Review-Links, die Automatisierung von Archivprozessen, das Anlegen von Nutzern und Berechtigungen oder die Orchestrierung verbundener Workflows in der Produktionsumgebung.
Der Connector ist Teil einer breiteren Weiterentwicklung der Plattform über reinen Storage hinaus: Elements kombiniert Medienmanagement, Automatisierung, Kollaboration und Cloud-Integration und positioniert sich damit als Werkzeug, um Teams und Tools über Cloud-, On-Prem- und Hybrid-Infrastrukturen hinweg zu verbinden.

Der MCP-Connector ermöglicht Automatisierung und gewährleistet gleichzeitig die Sicherheit, Governance und operative Kontrolle, die in professionellen Produktionsumgebungen erforderlich sind.
»Wir erreichen einen Punkt, an dem KI Medien-Workflows nicht mehr nur unterstützt, sondern aktiv daran teilnimmt. Unsere Aufgabe ist es, diese Interaktionen intuitiv und sicher zu gestalten, damit Unternehmen KI mit Zuversicht einsetzen können – und der Mensch dabei die Kontrolle behält«, sagt Heiner Lesaar, Chief Technology Officer bei Elements.
Neben dem MCP-Connector demonstriert Elements auf der Messe weitere KI-gestützte Funktionen im Tagesgeschäft: intelligente Metadaten-Anreicherung, smarte Suche und Workflow-Automatisierung sollen manuellen Aufwand reduzieren und die Auffindbarkeit von Inhalten verbessern – bei durchgängiger Anbindung an Speicherorte, Workflow-Bewegungen und Governance-Anforderungen professioneller Medienbetriebe.
Ein weiterer Programmpunkt am Stand ist eine gemeinsame Demo mit Eagle Studio: Sie zeigt, wie am Set erfasste Produktionsdaten direkt in die Elements Media Library fließen und in der gesamten Post-Production verfügbar werden. Eagle-Studio-Gründer Ashay Javadekar präsentiert dazu vor Ort Eagle Slate, nach eigenen Angaben die weltweit erste Production Slate für immersive Workflows, und zeigt den nahtlosen Metadaten-Transfer vom Set in die Post.
»Wir denken deutlich über reine Automatisierung hinaus. Wir bauen das Fundament, das es kreativen Teams und smarten Tools erlaubt, sich sicher und natürlich im Produktionsmaßstab zu verbinden – das gibt Medienunternehmen die Zuversicht, KI als selbstverständlichen Teil des Produktionsalltags zu begreifen«, so Filip Milovanovic, Technical and Sales Engineer bei Elements.









