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IBC2026: EVS zeigt Robotik-Portfolio T-Motion
Im Fokus stehen für EVS bei der IBC flexible Live-Produktionsumgebungen, die Infrastruktur, Produktionsressourcen und Content-Workflows enger verzahnen.
Mit T-Motion feiert das EVS-Robotik-Portfolio für die Live-Produktion IBC-Premiere. Das System umfasst PT-Series-Schwenk-Neige-Köpfe, die Televator-Hubstative, das TeleGlide-Schienensystem für Boden und Decke sowie die OmniGlide-Plattform – jeweils in kabelgebundener und kabelloser Ausführung.
Choreon, die neue Robotik-Steuerungsplattform von EVS, orchestriert komplexe Multi-Robot-Umgebungen über einen einzigen Workflow. Die Integration mit dem Broadcast-Orchestrierungssystem Cerebrum koordiniert robotische Kamerabewegungen mit weiteren Produktionsressourcen. Zusätzlich zeigt EVS die 3D-Kabelkamera X-Fly in Verbindung mit LiveCeption für Aerial-Shots im Live-Replay, sowie gemeinsam mit Technologiepartnern XR-Anwendungen mit den 6-Achsen-Robotikarmen ARCAM.
Beim Replay-Server setzt EVS künftig auf ein software-definiertes Deployment-Modell, das Leistung und Zuverlässigkeit der bestehenden LiveCeption-Lösungen mit mehr Flexibilität bei Einsatz und Skalierung verbindet. LSM-Via wächst über klassische Replay-Aufgaben hinaus und steuert aus einer gewohnten Oberfläche heraus auch Highlight-Erstellung und Kamerarobotik. Verbesserungen gibt es auch bei XtraMotion und LSM-Via Zoom mit Object Tracking.
Im Xeebra-Portfolio für Sport-Officiating kommt KI-gestütztes Deblurring für schärfere Bildanalysen hinzu, ergänzt um Echtzeit-Tracking von Ball und Spielern zur Abseitserkennung.
Für den Weg vom Live-Moment zur veröffentlichten Story präsentiert EVS die Media-Asset-Plattform Via Map mit tieferer NRCS- und MOS-Integration sowie direkten Anbindungen an Adobe Premiere Pro, Avid Media Composer und DaVinci Resolve. Die KI-Funktion Match Moments identifiziert automatisch Schlüsselmomente in Live-Sportcontent und macht sie unmittelbar für Highlight-Publishing nutzbar. Neben VIA MAP wird EVS Move zeigen, seine All-in-One-Suite für Ingest, Playout und Transkodierung.
Auf Infrastrukturseite erhält Cerebrum neue taktile Bedienoberflächen und eine dynamische Ressourcenzuweisung für den Aufbau einer Dynamic Media Facility (DMF).
EVS beteiligt sich zudem an den AMWA-NMOS-BCP-008-Demonstrationen auf dem EBU-Stand und zeigt mit der Flexible Control Room-Lösung, die Cerebrum-Orchestrierung mit dem Tactiq-Interface kombiniert, einen nutzerzentrierten Ansatz für Regieräume. Einen ersten Ausblick gibt es zudem auf die nächste Generation der Media-Processing-Plattform Neuron, die die vierfache Processing-Dichte der aktuellen Version erreichen soll.











