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RealViz: ReTimer 2.0

Mit Timewarp 2.0 lassen sich Szenen mit Zeitlupen- oder Zeitraffer-Effekten versehen. Es ist möglich, aus Standbildern ganze Animationen zu erstellen, und handgezeichnete Animationen lassen sich dank ReTimer flüssiger gestalten. ReTimer analysiert dabei die Bewegung der Pixelabschnitte zwischen zwei Frames und fügt dann neue Frames ein. Um zu sehen, ob die neuen Frames in den gesamten Bewegungsablauf passen, wird das erste Frame, das eingefügt wird, dem Anwender zunächst gezeigt. Auf der Basis dieser Information kann er entscheiden, ob es seinen Vorstellungen entspricht. Erst dann berechnet ReTimer die weiteren Frames.
Im Gegensatz zu Version 1.0 von ReTimer, die noch mit Vektoren-Koordinaten arbeitete, errechnet Version 2.0 für jedes Pixel eine eigene Bewegung (dense flow). Der Benutzer kann dann darüber entscheiden, ob weitere Korrekturen notwendig sind oder nicht.
ReTimer läuft auf Standard-Pentium-II oder Pentium-Pro-Worksations.
Autor: red
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