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LPR kauft Canopus-Schnittsysteme
Die Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter (LPR) in Rheinland-Pfalz hat sich für Canopus-Schnittsysteme entschieden.
Die LPR entscheidet sich für Canopus-Systeme.Die LPR fördert, lizensiert und beaufsichtigt in Rheinland-Pfalz den privaten Rundfunk und initiierte schon 1984 die ersten Offenen Kanäle, die Bürgern die Möglichkeit gaben, eigene Fernsehbeiträge zu gestalten und über lokale und regionale Kabelnetze zu verbreiten.
Seit den Anfängen in den 80er Jahren sind bis dato 25 Offene Kanäle mit kleineren Studios entstanden. Die sollen nun mit Canopus-Schnittsystemen ausgestattet werden. Als Hauptgrund für diese Investitions-Entscheidung nennt die LPR die skalierbare Technologie und die Leistungsfähigkeit der Canopus-Systeme.
Autor: red
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