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Praxistest: Audiofunke DJI Mic Mini 2S
Das DJI Mic Mini 2S übernimmt die kompakten Abmessungen, die Funkreichweite und die lange Akkulaufzeit des DJI Mic Mini 2, erweitert das System aber um zwei entscheidende professionelle Funktionen: die interne 32-Bit-Float-Aufzeichnung auf einem 16-GB-Speicher sowie die Unterstützung von bis zu vier Sendern an einem Empfänger.
Neben einem Kamera-Set mit zwei Sendern bietet DJI auch eine Smartphone-Version an. Diese umfasst einen Sender und einen Mobile Receiver.
Daten
Ein Ladecase ist bei den kleinen Funkmikrofonen ja schon obligatorisch. So kommt sogar das Mobile Set des Mini 2S mit eigenem Case.
Wir haben also zwei Sets plus diverses Zubehör zum Testen erhalten:
- DJI Mic Mini 2S (zwei Sender, ein Kamera-Empfänger, Ladeschale) 189 Euro
- DJI Mic Mini 2S (ein Sender, Handy-Empfänger, Ladeschale) 99 Euro
Beim Kamera-Set mit den zwei Sendern liegen zusätzlich noch eine Tasche, ein USB-C-Handyadapter, zwei Windscreens, die Magnete für die Sender sowie neben schwarzen und weißen Covern noch ein Multi-Color Magnetic Front Cover Set bei, das weitere farbige Cover für die Sender enthält. So ist man für jeden Saisontyp gewappnet.
Im Lieferumfang der Mobile Version sind ebenfalls eine (kleinere) Tasche, ein Ladekabel für den Sender, schwarze und weiße Cover für den Sender, ein Windscreen sowie Magnet und Clip für den Sender dabei.
Beide Sets werden mit USB-C-Adaptern für Smartphones geliefert. Der Lightning-Adapter muss separat gekauft werden. Das ist insofern wichtig, als die meisten Einstellungen für Sender und Empfänger über die Mimo-App vorgenommen werden. Dafür ist eine Verbindung zum Smartphone erforderlich.
Was zunächst wie ein zusätzlicher, lästiger Arbeitsschritt wirkt, ergibt jedoch durchaus Sinn. Das DJI Mic Mini 2 ist so klein, dass für ein Display und zahlreiche Bedienelemente schlicht kein Platz bleibt. Die Bedienung per Smartphone erkauft man sich also gewissermaßen mit der kompakten Bauweise.
Als weiteres Zubehör hat uns DJI noch das Windscreen-Set mitgeschickt, das fünf verschiedenfarbige Ersatzpuschel enthält. Dieses Set kostet 19 Euro.
Weiterhin gibt es für die Mobile Version L-Adapter auf USB-C (9 Euro) und Lightning (19 Euro), wobei die USB-C-Version eher nur aus ergonomischen Gründen gekauft werden sollte; der Receiver verfügt ja eh über USB-C.
Der Series Camera Adapter verbindet den Kamera-Empfänger des Mic 2S mit dem Hotshoe von Sony-Kameras.
Dadurch wird das Miniklinkenkabel obsolet und man kann vier unabhängige Kanäle nutzen. Der Adapter ist für 29 Euro erhältlich.
Mit im Paket von DJI lagen noch die DJI Mic Mini 2 Time Series Cover. Das sind vier künstlerisch gestaltete Cover für die Mikrofone – sie kosten 39 Euro.
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Seite 3: Test, Fazit
Autor: Sas Kaykha
Bildrechte: Sas Kaykha




















