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freispace stellt Medientracking auf der IBC 2026 vor

Das neue Modul bringt die Steuerung und Nachverfolgung von Laufwerken, LTO-Bändern und Ingest-Workflows in die Postproduktionsplanung.
© freispace

Das neue Medientracking kann unterschiedlichste physische Medien verwalten.

freispace stellt zur IBC ein umfassendes, vollintegriertes Medientracking vor. Es bietet Postproduktionshäusern ein zentrales System, um jede Form physischer Medien zu verwalten, von Kunden-Ingest-Laufwerken und Kamera-Karten bis hin zu LTO-Archivbändern.

Das Modul basiert auf einer detaillierten Analyse realer Ingest-Workflows in zahlreichen Postproduktionsunternehmen. Dabei wurden wiederkehrende Lücken, Reibungsverluste und Lost-Media-Risiken identifiziert, die bei der Verwaltung über Tabellen, Legacy-Systemen oder isolierte Systeme entstehen.

© freispace

Medientracking ist das umfassendste Modul der Unternehmensgeschichte, betont freispace.

Was das physische Medientracking liefert
  • Vollständiges Medieninventar mit umfangreichen Metadaten: Jedes Laufwerk, jede Karte und jedes Band wird mit detaillierten Informationen erfasst, darunter Medientyp, Passwörter oder Zugangsdaten, Standort, zugeordnetes Projekt und Bilder. Individuelle Statuswerte bilden den jeweiligen Medienlebenszyklus ab.
  • Durchsuchbare Medieninhalte: Für jedes Medium kann eine vollständig durchsuchbare Dateiliste hinterlegt werden. Teams finden so gezielt Clips, Reels oder Deliverables, ohne Regale zu durchsuchen oder Volumes zu mounten.
  • Versionierung für Medien im Umlauf: Für Laufwerke, die regelmäßig zwischen Kunden und Facility bewegt werden, insbesondere Client-Ingest-Laufwerke, führt das Modul eine lückenlose Versionshistorie über alle Übergaben und Schritte.
  • Individuelle Workflows mit automatischen Triggern und Benachrichtigungen: Studios können eigene Abläufe, etwa mehrstufige Ingest-Prozesse, abbilden und automatische Benachrichtigungen pro Statuswechsel konfigurieren.
  • Dokumentation mit Kommentaren und Bildern: Jedes Medium unterstützt Thread-Kommentare, Bildanhänge und Dateiuploads. So entsteht eine zentrale, nachvollziehbare Dokumentation für Zustandsnotizen, Checksum-Bestätigungen, Label-Fotos und Problemverläufe.
©Freispace

Leonardo Re.

»Physische Medien sind die Lebensader jeder Postproduktion. Mit unserem Medientracking haben wir genau das Modul entwickelt, das unsere Kunden sich gewünscht haben: eine zentrale, durchgängig integrierte Quelle der Wahrheit für jedes Medium, das eine Einrichtung betritt oder verlässt.« sagt Leonardo Re, Geschäftsführer von freispace.

© freispaceTeil der freispace Plattform

Medientracking ergänzt die bestehenden freispace Module für Ressourcenmanagement, Projektplanung, Aufgabenmanagement, Finanzfunktionen, Zeiterfassung und Nachhaltigkeit. Das Modul ist ab September als Add-on für freispace Abonnements verfügbar.

Live auf der IBC 2026

freispace zeigt Medientracking live auf der IBC 2026 vom 11. bis 14. September in Halle 3, Stand 3.C59. Postproduktionsprofis, Facility-Manager und Workflow-Engineers sind eingeladen, das Team zu besuchen und ihre Ingest-Workflows zu besprechen.

Jetzt für eine Demo auf der IBC2026 anmelden unter https://booking.freispace.com/ibc

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