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CineByte kauft ClipRecorderHD bei Kinoton
Die im Herbst 2002 gegründete CineByte GmbH mit Sitz in Babelsberg arbeitet als Dienstleister rund um digitalen Film. Betätigungsfelder des Unternehmens sind: Film-Scanning und -Abtastung, digitale Filmbearbeitung und VFX, Formatwandlung und Rückbelichtung auf Film. Auch Filmrestaurierung und Videotransfer gehören zum Spektrum.
Bei der von Kinoton ausgelieferten DVC-Workstation ClipRecorderHD handelt es sich um die RAID-Variante, also ein System mit externem Speicher. Das gelieferte System mit einem Terabyte Speicherkapazität verfügt über
Auch auf der Software-Seite hat das bei CineByte installierte System einiges zu bieten: Mit Hilfe der Format-Konverter-Software HiCon32 können die digitalisierten Filmbilder beliebig zwischen unterschiedlichen Auflösungen und Frame-Raten konvertiert werden. Ergänzend ermöglicht die File-Konverter-Software MediaReactor von Drastic Technologies das Wandeln der gespeicherten Bilddaten in verschiedenste File-Formate.
CineByte verwendet den ClipRecorderHD RAID als Speicher für den Film-zu-Digital-Transfer, wie auch als Datenquelle für das Rückbelichten auf Film.
Bei Cinebyte freut man sich über diese umfangreiche in einer Workstation kombinierte Funktionalität: »Ab sofort können wir alle PAL- und HD-Video-Formate lesen, recorden und in jedes gewünschte Format sowie auf 35-mm-Film transferieren«, heißt es dazu auf der Website des Unternehmens.
CineByte-Inhaber Matthias Ristow arbeitet seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Filmtechnologie, der technischen Filmbildbearbeitung, der Restaurierung, der Software-Entwicklung und der Filmeffektgestaltung.
Autor: red









