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freispace und Projective bei der MPTS

freispace und Projective kündigen die gemeinsame Präsentation integrierter Lösungen für Projektplanung und Production Asset Management auf der MPTS 2026 an.

Gemeinsame Technologien für Ressourcenplanung und Production Asset Management bringen modernen Kreativteams einen schnelleren Mehrwert.

©MPTS

freispace und Projective haben bei der MPTS in London einen gemeinsamen Stand.

freispace und Projective werden gemeinsam auf der Media Production & Technology Show (MPTS) 2026 in London ausstellen. Vom 13. bis 14. Mai präsentieren die Partner an Stand K60 in der Olympia Grand Hall, wie ihre integrierten Lösungen Projektplanung und Production Asset Management nahtlos miteinander verbinden und so eine bisher unerreichte operative Effizienz ermöglichen.

Postproduktionsteams kämpfen seit Jahren mit fragmentierten Workflows und nicht verbundenen Planungssystemen. Tools, die gezielt für den gesamten Lebenszyklus der Postproduktion entwickelt wurden, bringen enorme operative Effizienzgewinne. Durch die Integration der Ressourcenmanagement-Software von freispace mit der Production-Asset-Management-Lösung Strawberry von Projective können Studios die Medienverfügbarkeit besser einschätzen und Ressourcen entsprechend zuweisen. ©freispaceDieser kombinierte Ansatz erhöht die Content-Sicherheit, spart viel Zeit bei der Verwaltung und ermöglicht es den Kreativteams, sich ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

An Stand K60 erleben Besucherinnen und Besucher Live-Demonstrationen des kombinierten Workflows. freispace zeigt sein spezialisiertes, KI-gestütztes Projektplanungs-Ökosystem zusammen mit der neuesten Innovation: dem Server-Management. Diese integrierte Lösung erlaubt die nahtlose Verwaltung und Planung von On-Premise- und Cloud-Servern, schließt die Lücke zwischen Produktions- und IT-Abteilungen und ermöglicht eine fortschrittliche Speicherautomatisierung.

Server-Management: Den benötigten Serverplatz pro Projekt und Server direkt in der Projektplanung verwalten und das Provisioning über Integrationen wie Strawberry automatisieren.
Server-Statistiken: Abteilungsübergreifende Einblicke in Projekt- und Servernutzung über Zeit gewinnen, sodass Mehrverbräuche frühzeitig erkennbar und mit Kunden verhandelbar sind.

©Karsten Klama

Leonardo Re.

»Medienunternehmen brauchen eine einheitliche Plattform, die intuitiv über Abteilungen hinweg funktioniert und als einzige Quelle der Wahrheit dient.« sagte Leonardo Re, Geschäftsführer von freispace. »KI und Automatisierung sind inzwischen entscheidend für kreative Abläufe – mit klarem Fokus auf schnelle finanzielle Ergebnisse und mühelose Agilität. Indem wir freispace und Strawberry zusammenbringen, befähigen wir Teams, ihre Content-Auslieferung zu beschleunigen und sich aus den klassischen Produktionssilos zu lösen. Die wahren Gewinner werden diejenigen sein, die ihre Arbeitsweise transformieren, um aus jedem Asset und jeder Entscheidung den maximalen Wert herauszuholen.«

Auf der MPTS stellt Projective Strawberry 7 in den Mittelpunkt – entwickelt, um den hohen Anforderungen moderner Postproduktion gerecht zu werden. In Strawberry wird jedes Projekt als eigener Workspace eingebunden, was die Komplexität klassischer geteilter Speicher beseitigt und echte operative Agilität ermöglicht. Das aktuelle Release bringt eine Vielzahl an Media-Intelligence-Funktionen und KI-Features für Kreativteams, darunter:

Erweiterte Suche & Discovery: Transkripte in über 90 Sprachen automatisieren, gezielt nach gesprochenen Wörtern suchen und in der gesamten Medienbibliothek sofort visuelle Inhalte, Konzepte oder Stimmungen finden.

Media Intelligence: Mit integrierter Szenenerkennung gezielt Szenen aufspüren und gesprochene Sätze direkt als Subclips in Adobe Premiere importieren – das beschleunigt den Schnittprozess deutlich.

Skalierbare Hybrid-Infrastruktur: Mit Strawberry Skies nahtlos zwischen On-Premise- und Cloud-Speicher wechseln und Ressourcen skalieren, ohne kreative Workflows zu unterbrechen.

©Barilleaux

Derek Barilleaux.

»Automatisierung ist für die Postproduktion eine betriebliche Notwendigkeit«, sagte Derek Barilleaux, Geschäftsführer von Projective. »Zu viele Prozesse werden noch manuell ausgeführt. Durch die Integration mit freispace lassen sich die Einrichtung von Arbeitsplätzen, die Zugriffskontrolle und das Berichtswesen automatisieren. Dies ebnet den Weg weg von Einzelprodukten hin zu ganzheitlichen, integrierten Lösungen, die Medienunternehmen in die Lage versetzen, zu skalieren, sich anzupassen und eine Vorreiterrolle einzunehmen.«

MPTS-Besucherinnen und -besucher sind eingeladen, vorab eine Demo zu buchen und die neuesten Funktionen rund um Postproduktionsplanung und Projektmanagement zu erleben.

Termine mit freispace können hier vereinbart werden. Für eine Demo mit Projective kann hier ein Slot reserviert werden.

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