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IBC2016: Grass Valley kommt aus der Krise
Es läuft wieder besser: So könnte man eine der Kernbotschaften von Marco Lopez zusammenfassen, dem Chef von Grass Valley. Aber das wäre etwas zu kurz gegriffen, denn er warf auch grundlegende Fragen auf, die sich die Branche seiner Meinung nach stellen sollte. Nämlich: Was genau ist eigentlich unser Business?
Natürlich hat Lopez auf diese rhetorische Frage auch eine Antwort für sein zu Belden gehörendes Unternehmen parat: »Content treibt letzen Endes unser gesamtes Geschäftsmodell.«
Und das stimmt natürlich, obwohl Grass Valley selbst gar keinen Content herstellt, sondern Werkzeuge für die Produktion, Bearbeitung und Verbreitung von Content.
Gerade solche Basics müsse man sich aber immer wieder in Erinnerung rufen, meint Lopez, gerade in Zeiten des Wandels, wenn neue Business-Modelle gefragt seien und ein Technologiewandel einsetze.
Nach wechselvollen Zeiten und trotz etlichem ökonomischem Gegenwind kann Grass Valley nach eigenen Angaben nun gegenüber dem Vorjahr wieder 12 % organisches Wachstum vorweisen. Damit trägt Grass Valley sehr stark zu einem insgesamt positiven Quartalsergebnis der Belden-Gruppe bei.
Die Branche bewege sich wieder in etwas ruhigeres Fahrwasser, konstatiert Lopez und weist darauf hin, dass Grass Valley mit Produkten wie GV Node einerseits, dem neuen Mischer Korona aber auch ganz allgemein gesprochen mit Social-Media-Features in diversen Broadcast-Produkten, sich gezielt an den geänderten Bedürfnissen der Kunden ausrichte.
Autor: red
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