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Kurz und knackig – KW 14/2026
Lolas: Die Nominierungen. EBU: Technikabteilung. AV in der EU: 142 Mrd. € Umsatz. P7S1: Speckt weiter ab. Musk: Terawatt-Projekt. TikTok: Urteil. USA: Routerkrieg. US-Gericht: Keine Vergeltung.
Unternehmen
Broadcast
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Die ProSiebenSat1-Gruppe verlängerte den Verbreitungsvertrag für ihre sechs Programme über DVB-T2 HD und deren kostenpflichtige Vermarktung über Freenet TV bis zum 31. Dezember 2030. |
Streaming
Filme & Förderungen, Festivals & Kinos
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Mit 11 Nominierungen dominiert Cannes-Gewinner »In die Sonne schauen« beim Deutschen Filmpreis 2026; der Berlinale-Sieger »Gelbe Briefe« folgt mit neun Nominierungen – beide u.a. in den Kategorien Film, Regie, Drehbuch und Kamera. Auch Wim Wenders kann seine Ehrenpreis-Lola am 29. Mai in Berlin entgegennehmen. |
Radio, Audio
Medienrecht, Medienpolitik
Märkte, Studien, Statistiken
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Die EU-Medienforscher schätzen den europäischen audiovisuellen Sektor auf 142 Mrd. €. Davon machen die Verbraucherausgaben z.B. für Streaming, PayTV, Kino und Homevideo etwa die Hälfte aus. Die Studie Key Trends 2026 enthält eine Momentaufnahme der Branche. |
Künstliche Intelligenz
Standards
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Die Deutsche TV-Plattform veröffentlichte einen ersten Release ihres Profils für die Implementierung von DVB-I in Deutschland. Das Papier wurde von einer Taskforce unter Leitung von Frank Heineberg (RTL) und Remo Vogel (RBB/ARD) verfasst. |
Internationales
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Das Bezirksgericht Tscheljabinsk verbietet den Film »Ein Nobody gegen Putin«. Das Gericht der Heimatregion des Regisseurs Pawel Talankin sieht in dem Dokumentarfilmpreisträger der Berlinale Propaganda für Terrorismus und extremistische Symbolik. Der Film ist bis 2030 in der Arte-Mediathek abrufbar. |
Personalia
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