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Kurz und knackig – KW 33/2026
Paramount/Warner: Ellison droht Kalifornien. KI: Neuer Angriff, fehlende moralische Grenzen. Umsätze, Gewinne: KI treibt. FFA: Run auf Förderungen. Studi-Oscars: FA BW dabei. Tschüs UKW: Klassik Radio u.a.
Unternehmen
| Im Q2 (Q3 des Geschäftsjahres) stieg der Gewinn, verglichen mit dem Q2/25, um 15 % auf 2,6 Mrd. €. »Der klare Fokus auf industrielle KI« treibt das Wachstum, so CEO Roland Busch. |
Broadcast & Produktion
Künstliche Intelligenz
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Kulturstaatsminister Weimer begrüßte die Transparenzrichtlinien der EU für KIs. Er habe sich im Kabinett dafür eingesetzt, auf eine Kennzeichnung journalistischer Beiträge zu verzichten, wenn diese vor Veröffentlichung einer Kontrolle unterliegen und verweist auf EU-Leitlinien. |
Filme & Förderungen, Festivals & Kinos
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Die vier Branchenverbände sehen in der FFA-Entscheidung »Existenzielle Konsequenzen für den Filmstandort«. Dies schüre »Zweifel an der dringend notwendigen Planbarkeit für wirtschaftliche Investitionen in den Filmstandort Deutschland«. Weitere Einschränkungen für 2027 werden befürchtet. Hier brauche es »dringend mehr Transparenz«. |
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»The Panic Inside« ist einer von drei für einen Studenten-Oscar nominierten Trickfilme. Ob der Abschlussfilm des Schweizers Matthias Strasser und wer in den anderen drei Kategorien des 53. Jahrgangs mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet wird, wird am 14.9. bekannt gegeben. Es ist der neunte Studenten-Oscar für eine Produktion der Filmakademie Ludwigsburg. |
Streaming
Radio, Audio
Märkte, Studien, Statistiken
Medienrecht, Urteile
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»Sag einfach: ‚Hey Meta, mach ein Foto’« (Werbung). Die Initiative »HateAid« zeigte Meta, Ray-Ban, Oakley und vier Handelsketten wegen des Vertriebs von Smart Glasses an. Das Produkt »Wayfarer (Gen 2)« ermögliche Straftaten durch heimliches Filmen und Abhören. Der Handel mit dem Produkt stelle Profit über Sicherheit. |
Internationales
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Weil 22 Schweizer Streamer seit 2024 4 % des Bruttoumsatzes in die Filmbranche investieren müssen, stiegen die Produktions-Ausgaben 2025 um 25 % auf rund 19,9 Mio. SFr. Ausgaben für 7,9 Mio. SFr an Festivals und für Urheberrechte konnten angerechnet werden, so das Bundesamt für Kultur. Gegen ein ähnliches Gesetzesvorhaben in Deutschland laufen die Streamer Sturm. |
Personalia
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