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Kurz und knackig – KW 41/2026
ARD: Weniger Radios. ZDF: Nicht sofort privatisieren. KI-Urteil in Japan: Stimme als Symbol der Persönlichkeit. Parabros: Heißt Skydance. USA: Vom Geheimdienst zur KI. Telekom: KI für »Wiederkehrendes«.
Unternehmen
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Im Jahr der Übernahme prognostiziert Warner Bros. Discovery einen Gewinn von 600 Mio. $ bei einem Umsatz von 1,8 Mrd. $ für die Marke CNN. |
Broadcast & Produktion
Streaming
Netze
Filme, Festivals, Kino, Förderungen
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Preisträgerin des Michael-Ballhaus-Kamerapreises beim wichtigsten Wettbewerb für den deutschsprachigen Filmnachwuchs ist Lea Dähne. Ihre Bildsprache für »Run Me Wild« schaffe es, »expressiv zu sein und gleichzeitig unaufdringlich und mit einer scheinbaren Leichtigkeit gemacht« zu sein. Die Auszeichnungen in 10 Kategorien sind mit 132.000 € dotiert. Veranstalter sind die Deutsche Filmakademie und neun Branchenunternehmen. |
Künstliche Intelligenz
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49% der Büroangestellten in Deutschland arbeiten täglich oder wöchentlich mit KI-Agenten, so der »Work Relationship Index 2026« von HP. 2025 waren es nur 32%. Gleichzeitig fürchten 44% der Nutzer, ihren Arbeitsplatz durch KI zu verlieren. In den USA (50%), Brasilien (53%), Indien (57%) und China (67%) liegt der Wert höher. |
Radio, Audio
Medienpolitik
Medienrecht, Gesetze, Urteile
Internationales
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Norwegen will Smart Glasses an öffentlichen Orten wie Parks, Stränden, Museen, Einkaufszentren, Schulen, Kitas, Gesundheitseinrichtungen, Fitnessstudios und bei öffentlichen Veranstaltungen untersagen. In Deutschland klagt die Initiative »HateAid« gegen Meta, Ray-Ban, Oakley und vier Handelsketten; heimliches Abhören ermögliche Straftaten. |
Personalia
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Die ISE 2027 wächst über Barcelonas Gran Via hinaus, geht stärker in Richtung Content, Kreativtechnik und Bildung – und holt mit einem eigenen Studio die Broadcast-Produktion in die Unternehmenswelt. Unter
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2.-5. Februar 2027





















































